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Juso verlangen mehr Geld für Wohnungsbau

Die Stadt Luzern soll das Kapital der Gemeinschaftsstiftung zur Erhaltung von preisgünstigem Wohnraum (GSW) um 20 Mio. Franken erhöhen. Das fordern die Juso in einer am Freitag lancierten Volksinitiative.
Die JUSO will, dass das Kapital der GSW um 20 Mio. Franken erhöht wird - und so auch der Anteil an preisgünstigem Wohnraum. (Bild: Roger Gruetter / Neue LZ)

Die JUSO will, dass das Kapital der GSW um 20 Mio. Franken erhöht wird - und so auch der Anteil an preisgünstigem Wohnraum. (Bild: Roger Gruetter / Neue LZ)

Die GSW existiere zwar seit 1984, schreiben die Juso Luzern in einer Medienmitteilung. Es sei ihr aber nicht gelungen, für mehr als 0,7 Prozent der städtischen Bevölkerung Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Die letzte Fondseinlage der Stadt liege mehr als 20 Jahre zurück.

In Zukunft wolle die Stadt sich darauf beschränken, lediglich den Erwerb weniger Wohnungen zu unterstützen, heisst es weiter. Zwischen 2013 und 2026 sollen bloss 3,8 Mio. Franken in die Stiftung eingeschossen werden.

Die Juso-Initiative verlangt nun «einen strategischen Wechsel zu einem expansiveren Vorgehen». Mit der Erhöhung des Stiftungskapitals verbunden wird der Auftrag, sich aktiv für Erhaltung und Erhöhung des Anteils an zahlbaren und qualitativ hochwertigen Wohnungen und Gewerberäumen einzusetzen.

sda

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