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JUSTIZ: Luzerner Gericht verurteilt Betrüger zu bedingter Haftstrafe

Das Kriminalgericht Luzern hat einen 48-jährigen Mann zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt - bedingt vollziehbar. Dieser hatte ihm von Anlegern anvertrautes Geld abgezweigt.
Sparschwein auf einer Hand. (Bild: Imago)

Sparschwein auf einer Hand. (Bild: Imago)

Der Mann wurde des gewerbsmässigen Betrugs schuldig gesprochen, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Urteilsdispositiv hervor geht. Ihm werden 21 Tage bereits erstandener Untersuchungshaft angerechnet. Die Probezeit wurde auf vier Jahre festgelegt.

In der Darstellung der Staatsanwaltschaft hatte der Mann in seiner Funktion als Verwaltungsrat einer Firma im Kanton Luzern mehreren Anlegern aus Deutschland vorgespielt, er werde ihr Geld gewinnbringend anlegen und in Immobilien investieren.

Tatsächlich hatte der Mann jedoch von Anfang an vor, die Darlehen zum grössten Teil für sich selber zu verwenden. Die ihm anvertrauten Darlehen von rund 260'000 Franken verwendete er unter anderem, um sich einen Lohn von monatlich rund 9000 Franken auszuzahlen. (sda)

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