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JUSTIZDEPARTEMENT: Die Personalwirren sind weiterhin ungelöst

Führungsmängel, Mobbing-Vorwürfe, Kündigungen: In der Abteilung Vollzug und Bewährung des Kantons Luzern kams 2009 zum Eklat. Jetzt liegt der Untersuchungsbericht vor.
Das Gebäude am Bundesplatz, wo die Abteilung Vollzug und Bewährung beheimatet ist. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Das Gebäude am Bundesplatz, wo die Abteilung Vollzug und Bewährung beheimatet ist. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Was ist los in den Vollzugs- und Bewährungsdiensten im Luzerner Justizdepartement? Soeben hat die Aufsichts- und Kontrollkommission des Kantonsrats (AKK) ihren Untersuchungsbericht über die Missstände bei Regierungsrätin und Departementsvorsteherin Yvonne Schärli deponiert. AKK-Präsident Rolf Born (FDP) gibt den zentralen Befund des Berichts auf Anfrage so wieder: «Es bestanden schon länger und bestehen noch immer Personal- und Führungsprobleme.»

Haben die Vorgesetzten – allen voran Justiz- und Sicherheitsdirektorin Yvonne Schärli – zu lange untätig zugeschaut? Die AKK ist keine Gerichtsinstanz, eine Schuldzuweisung in diesem Sinne nimmt der Bericht denn auch nicht vor. Kommissionspräsident Rolf Born sagt: «Es ist sehr einfach, rückblickend zu sagen: Bei diesem Problem damals oder bei jenem hätte man so oder so reagieren müssen. Ich habe nicht den Eindruck, dass man irgend jemanden zur Verantwortung ziehen müsste.»

Andreas Töns

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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