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KÄLTEWELLE: Glatteis: Täglich gibts Knochenbrüche

Die Temperaturen liegen seit Tagen unter null, Trottoirs und Treppen werden zu Eisfeldern. Die Ärzte haben alle Hände voll zu tun.
Mitarbeiter des Strasseninspektorats Luzern pickeln Eis auf den Parkplätzen beim Verkehrshaus Luzern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Mitarbeiter des Strasseninspektorats Luzern pickeln Eis auf den Parkplätzen beim Verkehrshaus Luzern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Die Anzahl der Stürze hat mit den eisigen Temperaturen der letzten Tage stark zugenommen. Und nicht alle kommen mit blauen Flecken davon. Im Permanence Medical Center Luzern melden sich derzeit täglich eine bis zwei Personen mit Handgelenkbrüchen. Ursache: ein Ausrutscher auf dem Glatteis. «Bei einem Sturz fängt man sich mit der Hand auf, deshalb sind Handgelenk- und Vorderarmbrüche die häufigsten Verletzungen», erklärt Jörn Gase, Arzt in der Permanence. Besonders ältere Leute sind betroffen: «Junge klopfen sich nach einem Sturz einfach den Schnee von den Hosen und stehen wieder auf, bei älteren Personen passiert eher etwas», sagt Gase.

Das Luzerner Strasseninspektorat bekämpft seit Tagen die noch vorhandenen Eisflächen auf öffentlichen Strassen und Trottoirs. Im Rekordwinter 2004/05 wurden allein in der Stadt Luzern 1500 Tonnen Salz und 127 Kubikmeter Splitt verstreut. Damals kam es zu Engpässen beim Streusalz. «Im Moment haben wir genügend Material an Lager», so Franz Suter, Ressortleiter beim Werkdienst.

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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