Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

KAFFEEMASCHINEN: Starbucks-Tief hat Folgen für Weggiser Firma

Die US-Kaffeehauskette Starbucks will aus Kostengründen weltweit weitere 7000 Stellen streichen und 300 Filialen schliessen. Das zeigt Auswirkungen auf den Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan in Weggis.
Blick in die Produktion von Thermoplan. (Bild pd)

Blick in die Produktion von Thermoplan. (Bild pd)

Starbucks und Thermoplan bildeten eine «Schicksalsgemeinschaft», sagte Inhaber Dominik Steiner gegenüber dem «DRS Regionaljournal Zentralschweiz». Im letzten Jahr hätte man über 10'000 Kaffeemaschinen nach Übersee exportieren können – für das laufende Jahr rechnet er gerade noch mit der Hälfte.

Es besteht Hoffnung
Was bedeutet das konkret für die rund 200 Angestellten bei Thermoplan? Steiner hält die Einführung von Kurzarbeit für möglich; im schlimmsten Fall würde es zu Entlassungen kommen. Vorerst bestehe aber noch kein Grund zur Sorge: Man habe über die Jahre auch andere wichtigen Abnehmer gewonnen; das Unternehmen stehe finanziell auf soliden Beinen.

Wegen der Rezession läuft das Geschäft für Starbucks derzeit schlecht. Das Konzernergebnis fiel im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 69 Prozent auf 64,3 Millionen Dollar. Der Umsatz ging von 2,77 Milliarden Dollar auf 2,62 Milliarden Dollar zurück. Starbucks ist in den USA unter zunehmenden Konkurrenzdruck durch McDonald's geraten.

ap/scd

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.