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KAMPAGNE: Mit Film und einem Markt gegen den Hunger

Die Luzerner Kirchen laden zum Strassenmarkt und ins Stattkino. Und unterstützen damit eine Kampagne für das Recht auf Nahrung.
Ausschnitt aus dem Plakat zur Kampagne «Stoppt den unfairen Handel» der kirchlichen Hilfswerke «Fastenopfer» und «Brot für alle». (Bild pd)

Ausschnitt aus dem Plakat zur Kampagne «Stoppt den unfairen Handel» der kirchlichen Hilfswerke «Fastenopfer» und «Brot für alle». (Bild pd)

Im Mittelpunkt der diesjährigen Kampagne der kirchlichen Hilfswerke «Brot für alle» und «Fastenopfer» stehen das Recht auf Nahrung und der Welthandel. Wie es in einer Mitteilung der Katholischen Kirche Luzern heisst, laden die Luzerner Kirchen unter dem Motto «Stoppt den unfairen Handel» am Samstag, 20. Februar, in die Hertensteinstrasse zum Strassenmarkt und ins Stattkino zu Film und Podiumsdiskussion.

Ziel der Kampagne und des ökumenischen Aktionstages sei es, auf die Zusammenhänge zwischen Welthandel, Nahrungsmittelproduktion und Ernährungssicherheit aufmerksam zu machen. Es solle zudem laut Mitteilung konkret gezeigt werden, wie Konsumenten durch das Einkaufsverhalten zu einem gerechteren Welthandel beitragen können.

ana

HINWEIS
Der Aktionstag findet am Samstag, 20. Februar, in Luzern statt.
Von 12 bis 16 Uhr findet in der Matthäuskirche eine Ausstellung zu «Gerechtigkeit und globalisierte Landwirtschaft» statt, gleichzeitig ist ein Strassenmarkt zwischen Matthäuskirche und Hertensteinstrasse 30 mit Produkten aus aller Welt im Gang.
Um 17.30 Uhr startet im Stattkino der Film «Mit Vollgas in den Hunger» mit anschliessendem Podium zum Film und zum Thema Fairer Handel.

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