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Kanton beantragt zur Entschärfung der Verkehrsprobleme in Willisau einen Sonderkredit von 6,64 Millionen Franken

Mit verschiedenen baulichen Massnahmen, die insgesamt 6,64 Millionen Franken kosten, will der Kanton Luzern Verkehrsprobleme in der Stadt Willisau im Bereich Grundmatt und Wydenmatt entschärfen. Die Regierung beantragt dem Parlament einen entsprechenden Sonderkredit zu bewilligen.

Mit dem Projekt soll der Kreisel Grundmatt durch einen neuen, vierarmigen Kreisel mit einem Durchmesser von 38 Metern ersetzt werden, schreibt die Luzerner Regierung in der am Dienstag veröffentlichten Botschaft an den Kantonsrat.

Da sich auf der Kantonsstrasse zwischen dem Bahnübergang und dem Kreisel regelmässig Stau bildet, ist weiter im Kreisel in Fahrtrichtung Stadtzentrum ein Bypass für die Ettiswilerstrasse vorgesehen. Zwischen dem Kreisel Wydenmatt und dem Kreisel Grundmatt - ebenfalls in Fahrtrichtung Stadtzentrum - soll eine Busspur entstehen, und die Bushaltestellen auf diesem Abschnitt werden behindertengerecht umgebaut.

Stimmt das Parlament dem Kredit zu und werden keine Rechtsmittel ergriffen, sollen die Bauarbeiten ab 2020 starten.

sda

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