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Kanton bedient sich bei Spital und Psychiatrie

Das Luks liefert seinem Eigner, dem Kanton Luzern, jährlich einen Teil seines Gewinns ab. Im letzten Jahr waren es 17,7 Millionen Franken, ein Jahr zuvor beinahe 18 Millionen. Diese Gewinnrückführung ist in der Eignerstrategie des Kantons geregelt. Diese sieht vor, zwischen 1,5 und 5 Prozent des Dotationskapitals – also des Geldes, das der Kanton dem Spital in Form der Gebäude zur Verfügung stellt – zurückzuführen. Bis 2014 betrug die Obergrenze 4 Prozent.

Betroffen von der Gewinnabschöpfung ist auch die Luzerner Psychiatrie (Lups). Sie lieferte dem Kanton im letzten Jahr 1,9 Millionen Franken ab. Im Aufgaben- und Finanzplan bis 2021 rechnet die Regierung jeweils mit Erträgen von 19,6 Millionen – exakt jenem Erlös also, der 2016 aus den Gewinnen von Luks und Lups in die Kantonskasse floss. (nus)

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