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Kanton Luzern führt Internet-Telefondienst Skype ein

Statt mit herkömmlichen Telefonen kommunizieren Verwaltungs- und Gerichtsangestellte künftig übers Internet. Die Vorlage im Kantonsrat war unbestritten.
René Meier
Skype hält in der Verwaltung im Kanton Luzern Einzug. (Bild: Sascha Steinbach / Keystone)

Skype hält in der Verwaltung im Kanton Luzern Einzug. (Bild: Sascha Steinbach / Keystone)

Mit 96:0 Stimmen bei 1 Enthaltung hat der Luzerner Kantonsrat am Dienstagmorgen einem Kredit in der Höhe von 18,2 Millionen Franken zugestimmt. Damit hält in der kantonalen Verwaltung eine neue Technologie Einzug. Mit der Software Skype kann man übers Internet telefonieren, es gibt eine Videotelefonfunktion und die Möglichkeit von Konferenzschaltungen.

Eingesetzt wird die Technologie in der kantonalen Verwaltung; einschliesslich der kantonalen Schulen, Lustat Statistik und des Verkehrsverbunds. Auch die Gerichte werden aufgerüstet. Das Projekt wird ab 2020 schrittweise eingeführt. Es handelt sich dabei um eine Massnahme aus dem Sparpaket «OE17». Der Regierungsrat rechnet mit Einsparungen von 3 Millionen Franken jährlich.

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