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KANTON LUZERN: Fünf Luzerner Gemeinden präsentieren ihre Budgets – drei davon mit Minus

In diesen Tagen legen die Gemeinden die Voranschläge 2018 vor – mit roten und schwarzen Zahlen.
Die Rechnung des Kantons Schwyz schliesst 10 Millionen Franken besser ab als budgetiert. (Symbolbild Keystone)

Die Rechnung des Kantons Schwyz schliesst 10 Millionen Franken besser ab als budgetiert. (Symbolbild Keystone)

Dagmersellen

Minus trotz Landverkauf

Der Gemeinderat rechnet für 2018 mit einem Minus von 170'000 Franken. Ohne Buchgewinn aus einem Grundstückverkauf beliefe sich der Aufwandüberschuss auf über eine halbe Million. Der Gesamtaufwand beträgt 31,3 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll wie bisher bei 1,95 Einheiten belassen werden. An der Budgetversammlung vom 11. Dezember gibt die Gemeinde zudem den Preisträger des Kulturbatzens 2017 bekannt.

Entlebuch

Schwarze Zahlen

Die Gemeinde Entlebuch rechnet im Budget 2018 mit einem Plus von rund 637'000 Franken. Dies «aufgrund einer konsequenten Optimierung und einer restriktiven Budgetierung», wie der ­Gemeinderat in der Botschaft schreibt. Der Gesamtaufwand beträgt rund 18,5 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll in nächster Zeit aber bei 2,3 Einheiten belassen werden. Das Budget kommt an der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember zur Abstimmung.

Escholzmatt-Marbach

Nahezu ausgeglichen

Mit einem geringen Aufwandüberschuss von rund 98'000 Franken kann die laufende Rechnung 2018 nahezu ausgeglichen budgetiert werden, schreibt der Gemeinderat von Escholzmatt-Marbach in seiner Botschaft. Der Gesamtaufwand beträgt rund 32,4 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll wie bisher bei 2,2 Einheiten liegen. An der Gemeindeversammlung können die Stimmbürger neben dem Budget unter anderem auch über einen Sonderkredit von 2,9 Millionen Franken für den Umbau und die Erweiterung des Mensa-Traktes beim Schulhaus Windbühlmatte befinden.

Greppen

Budget mit Plus

Der Voranschlag der Gemeinde Greppen rechnet mit einem Ertragsüberschuss von rund 102'000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von gut 5,25 Millionen Franken. Der Steuerfuss beträgt wie bisher 1,95 Einheiten. An der Gemeindeversammlung am 30. November können die Bürger über den Voranschlag abstimmen.

Hitzkirch

Steuerrabatt vorgesehen

Der Voranschlag 2018 der Gemeinde Hitzkirch schliesst mit einem Minus von rund 288'000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von gegen 29'500'000 Franken. Der Steuerfuss soll bei 2,15 Einheiten belassen werden. Allerdings wurde im Budget bereits ein beantragter ausserordentlicher Steuerrabatt von 0,05 Einheiten berücksichtigt. Dieser verursacht eine Einnahmenminderung von rund 350'000 Franken, schreibt der Gemeinderat in seiner Botschaft. An der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember können die Hitzkircher über den Voranschlag abstimmen. Dann können die Stimmbürger unter anderem auch über ein Reglement zur Videoüberwachung befinden. (red)

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