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KANTON LUZERN: Ja zu Rechnungen in Buchrain, Ebikon, Hochdorf, Ruswil und Römerswil

In den Gemeinden Buchrain, Ebikon, Hochdorf, Ruswil und Römerswil haben die Stimmbürger am Sonntag über die Rechnungen befunden. In allen fünf Gemeinden wurden die Rechnungen angenommen.
Ein Mann wirft einen Stimmzettel in die Urne. (Symbolbild Keystone)

Ein Mann wirft einen Stimmzettel in die Urne. (Symbolbild Keystone)

In Ebikonwurde die Rechnung mit einem Ja-Anteil von 95 Prozent (2813 Ja, 148 Nein) angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 35,7 Prozent.

Handänderungen und Grundstückgewinnsteuern führten letztes Jahr für die Gemeinde Ebikon zu Mehreinnahmen von 4,4 Millionen Franken. Vor allem dank dieses Sondereffekts resultiert in der Jahresrechnung ein Plus von 2,3 Millionen Franken statt des budgetierten Defizits von 1,2 Millionen.

Ebikon: SVP in Controlling-Kommission

Zudem zieht die SVP mit Heidi Müller und Stefan Bühler in die Controlling-Kommision in Ebikon ein. Heidi Müller (SVP) erhielt 1499 Stimmen, Stefan Bühler (SVP) 1475 Stimmen. Das absolute Mehr lag bei 1233 Stimmen. Martin Singer (SP) erzielte 1098 Stimmen.

Die Stimmbürger genehmigten am Sonntag die Rechnung von Buchrainmit einem Ja-Anteil von 82 Prozent (1274 Ja, 275 Nein). Die Stimmbeteiligung lag bei 40,2 Prozent.

Die Rechnung von Buchrain schliesst mit einem Defizit von 1,068 Millionen Franken. Das Ergebnis ist 100'000 Franken besser als budgetiert, und der Verlust kann vollständig durch Eigenkapital gedeckt werden. Grund dafür sind vor allem höhere Steuereinnahmen. Trotzdem bleibt die finanzielle Situation von Buchrain angespannt. Die Steuerkraft ist tief, und ab diesem Jahr fällt die Liegenschaftssteuer weg.

In Ruswilwurde die Rechnung mit einem Ja-Anteil von 89 Prozent (1597 Ja, 184 Nein) genehmigt. Die Stimmbeteiligung lag bei 35 Prozent.

Die Rechnung schliesst mit einem Plus von 1,36 Millionen Franken. Der Gesamtaufwand beträgt gut 29,5 Millionen Franken. Budgetiert war ein Minus von 190 000 Franken. Zum besseren Ergebnis trugen höhere Steuererträge und Nachträge bei. Auf der Ausgabenseite konnten in der Bildung Minderausgaben erzielt werden. Der Gemeinderat schlug den Stimmberechtigten vor, 400'000 Franken aus dem Gewinn für die Vorfinanzierung der Dreifach-Sporthalle und den Bau eines Rad- und Gehwegs zu verwenden.

Die Römerswilerinnen und Römerswiler genehmigten die Rechnung am Sonntag mit einem Ja-Anteil von 86 Prozent (421 Ja, 68 Nein). Die Stimmbeteiligung lag bei 40,7 Prozent.

Die Jahresrechnung schliesst mit einem Plus von rund 26'000 Franken ab. Dies bei einem Gesamtaufwand von rund 7,8 Millionen Franken. Budgetiert war ein Minus von 65'000 Franken. Grund für das positive Ergebnis sind tiefere Kosten bei der Pflegefinanzierung und beim Strassenunterhalt sowie weniger Aufwand und mehr Ertrag bei der Verwaltung.

Das Stimmvolk von Hochdorfhat die Rechnung mit einem Ja-Anteil von 91 Prozent (2076 Ja, 187) Nein genehmigt. Die Stimmbeteiligung lag bei 40,7 Prozent. Der Ertragsüberschuss beträgt 1,58 Millionen Franken.

rem

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