KANTON LUZERN: Klassenreisen: Null-Toleranz bei Besäufnissen

Die Übergriffe von München geben auch an den Luzerner Schulen zu reden. Die Lehrer setzen auf strenge Regeln und ein straffes Programm. Nicht immer mit Erfolg.

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Bier an der Bar. (Symbolbild Nadia Schärli/Neue LZ)

Bier an der Bar. (Symbolbild Nadia Schärli/Neue LZ)

Im Kanton Luzern kommt es immer wieder vor, dass Schüler auf Abschlussreisen nach Hause geschickt werden müssen. Oft ist dabei zu viel Alkohol im Spiel, wie eine Umfrage bei Gymnasien und Berufsschulen zeigt.

Doch trotz solcher Vorfälle und auch nach den Übergriffen von Zürcher Schülern in München, wollen die Schulen an den Reisen festhalten – diese seien eine wichtige Erfahrung.

Geändert habe sich im Vergleich zu früher dennoch einiges, sagt Hans Hirschi, Rektor Obergymnasium an der Kanti Luzern. Heute werde noch mehr Wert auf eine sorgfältige Organisation gelegt. Mehrere Schulen arbeiten mit speziellen Regel-Merkblättern für Klassenreisen.

Alkohol zum Beispiel ist nur während der Freizeit erlaubt, und auch da nur in einem Masse, das die persönliche Urteilsfähigkeit nicht beeinträchtige.

Daniel Schriber

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.