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KANTON LUZERN: Künftig bei Einbruch kein Polizei-Einsatz mehr?

Was, wenn die Luzerner Polizei ihren Unterbestand nicht auffüllen darf? Kommandant Beat Hensler sagt, wie der Leistungsabbau aussieht.

Der Kommandant der Luzerner Polizei, Beat Hensler, warnt vor einem Leistungsabbau. Es sei denkbar, dass die Polizei etwa für Einbruchdiebstähle auf dem Lande gar nicht mehr ausrücken werde, sofern der Täter bereits über alle Berge sei. Oder dass ganz allgemein mehr Zeit verstreiche, bis die Sicherheitskräfte vor Ort seien. Der Polizei würde das Personal fehlen, um sämtliche Leistungen aufrechtzuerhalten.

Hintergrund dieses Abbau-Szenarios: 40 neue Stellen hatte der Kantonsrat der Luzerner Polizei 2008 zugesichert, 20 davon will die Regierung jetzt wieder wegstreichen, als Sparmassnahme. In Zahlen ausgedrückt: Das Korps soll ab 2012 jährlich 2 Millionen Franken weniger ausgeben, als in der mittelfristigen Finanzplanung vorgesehen waren.

«Der Kanton Aargau verfolgt diese Praxis schon heute, allerdings meines Wissens als einziger Kanton», weiss Beat Hensler.

Andreas Töns

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

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