Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

KANTON LUZERN: Linke Politiker verlangen: Reiche sollen die Staatssanierung mittragen

SP- und Grüne-Politiker verlangen in zwei Motionen, dass sich Vermögende und gut Verdienende stärker an der Verbesserung der Luzerner Staaatsfinanzen beteiligen. Denn sie seien die grössten Profiteure der Tiefsteuerstrategie.
Wieviel Geld ist noch im Portemonnaie? Das haben die Stimmbürger am Freitag erfahren, noch vor der Abstimmung am 28. Februar. (Archivbild Neue LZ)

Wieviel Geld ist noch im Portemonnaie? Das haben die Stimmbürger am Freitag erfahren, noch vor der Abstimmung am 28. Februar. (Archivbild Neue LZ)

Konkret soll die Progression bei der Vermögens- und der Einkommenssteuer verstärkt werden. Die Kantonsräte Hans Stutz (Grüne) und David Roth (SP) fordern in zwei Vorstössen, dass die Progression für Einkommen ab 189'100 Franken und Vermögen ab 400'000 Franken verstärkt werden soll. Dies würde zu einer stärkeren Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit führen, wie die Motionäre in einer gemeinsamen Medienmitteilung schreiben.

Die Luzerner Regierung hat Massnahmen für die Sanierung des Staatshaushalts im sogenannten Konsolidierungsprogramm 2017 (KP17) zusammengefasst. Dieses trifft nach Ansicht der beiden Politiker vor allem das Personal und, wegen vorgesehenem Abbau von Dienstleistungen, Normalverdienende.

red/cv

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.