KANTON LUZERN: Luzerner Bauern setzen auf einheimische Kost

Die Luzerner Landwirte feiern das Jubiläum ihres Verbandes – und blicken in die Zukunft: Lokal statt international heisst die Devise.

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Präsident Walter Haas (links) und Sekretär Alois Hodel in Sempach. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Präsident Walter Haas (links) und Sekretär Alois Hodel in Sempach. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Was in Luzern produziert wird, soll auch in der Region auf den Teller kommen. Dieser Meinung ist Walter Haas, Präsident des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernver­bandes. «Nahrungsmittel sollen nicht zuerst siebenmal an einer Börse gehandelt werden», sagte Haas. Er sprach am Jubiläumsanlass zum 150-jährigen Bestehen des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbandes in Sempach.

Luzerner Landwirte – globale Wirtschaft; darauf nahm auch der Luzerner Regierungspräsident Max Pfister in seiner Rede Bezug: «Wir bewegen uns immer mehr in einem globalen Umfeld. Da sind weitere Massnahmen zur Verbesserung der Wertschöpfung, wie Herkunftsbezeichnungen, unerlässlich.»

Bauern in Operette
Zu diesem Anlass sind diverse Events geplant, so zum Beispiel die «Luzärner Puure-Operette», eine Mundartproduktion, die von Regisseur Louis Naef inszeniert und von Luzerner Bauersleuten gespielt wird.

Luzia Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.