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KANTON LUZERN: Magier Peter Marvey rollt durchs Luzerner Seetal

Zwischen 25'000 und 30'000 Freizeitsportler werden am Sonntag im Seetal erwartet. Mit dabei ist auch ein prominenter Ehrenstarter.
Die ganze Familie auf den Beinen: Am Sonntag werden bei schönem Wetter bis zu 30'000 Teilnehmer erwartet. (Bild Philipp Schmidli)

Die ganze Familie auf den Beinen: Am Sonntag werden bei schönem Wetter bis zu 30'000 Teilnehmer erwartet. (Bild Philipp Schmidli)

Am Ende lief alles viel unkomplizierter ab, als es sich die Organisatoren des slowUp im Luzerner Seetal gedacht haben. Der Schweizer Magier Peter Marvey kommt als Ehrenstarter. «Er war so begeistert von der Idee des Slow, dass er gleich zugesagt hat», sagt Pressesprecher Max Fischer.

Der slowUp, der alle zwei Jahre im Seetal stattfindet, steht für Sport, Plausch und Genuss. Für einen Tag gehören die 25 Kilometer rund um den Baldeggersee ganz den Familien und den Freizeitsportlern: ob auf dem Velo, den Inlineskates, zu Fuss oder mit einem Phantasiemobil. Entscheidend sind nicht Minuten oder Sekunden, sondern die Freude an der Bewegung.

Die Strecke führt rund um den Baldeggersee. Die Teilnahme ist kostenlos und entlang der Strecke gibt es zahlreiche kulturelle und kulinarische Unterhaltungsprogramme. Marvey war von der Philosophie des slowUp so begeistert, dass er nicht nur als Ehrenstarter dabei sein wird, sondern sich auch unter die Teilnehmer mischen will. «Wir werden auf jeden Fall ein Velo für ihn bereit haben», sagt OK-Präsident und Luzerner FDP-Ständerat Damian Müller.

«Neben zahlreichen Bewilligungen sind umfangreiche Konzepte und Massnahmen für den Verkehr, die Sicherheit und den Umweltschutz nötig», sagt Müller. Hinzu kommen Dutzende von Helfern von lokalen Vereinen, die entlang der Strecke für Verpflegung und Unterhaltung sorgen. Der grösste Teil der Ausgaben ist gemäss Müller dank grosszügigen Sponsoren gedeckt. Doch damit der Anlass weitergeführt werden kann, brauche es neben freiwilligen Helfern auch Spenden. Deshalb stehen erstmals entlang der Strecke auch einige speziell bezeichnete «Kässeli».

Die Strecke, das Programm, die Anreise, Informationen,

Die Streckeum den Baldeggersee ist rund 25 Kilometer lang (siehe Grafik). Am Sonntag von 10 bis 17 Uhr ist sie für sämtlichen motorisierten Verkehr gesperrt. Umleitungen sind signalisiert. Gestartet werden kann an jedem beliebigen Punkt der Strecke, die Teilnahme ist kostenlos.

Zu den Höhepunkten des Programmsgehört Ehrenstarter Peter Marvey: Er ist Teil der Eröffnungsfeier in Hochdorf (9.45 Uhr). Besinnlich beginnt der Slow-up Seetal in Richensee mit dem Feldgottesdienst bei der Laurantiuskapelle und Velosegnung (9.30 Uhr). Die Badis Baldegg und Gelfingen am Baldeggersee sowie die Badi Mosen beim Hallwilersee sind geöffnet. In Baldegg bei der Kreuzung Richtung Kleinwangen gibt es um 10 Uhr (Tensing), 11.15 Uhr (Most Wanted Gang), 13 Uhr (Smaack), 14 Uhr (Tensing), 15.15 Uhr (Smaack) und 16.30 Uhr (Most Wanted Gang) musikalische Unterhaltung. Im Obstgarten in Altwis warten Esel, Ziegen und Säuli darauf, gestreichelt zu werden. Zum ersten Mal werden in diesem Jahr unter dem Label «slowAppetit» rund um den See Speisen aufgetischt, welche besonders regional, saisonal und ausgewogen sind.

Anreise: Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr oder per Velo, Skates oder Trottinett. Von 8 bis 16 Uhr fährt die S 9 ab Luzern durchgehend mit Doppelkompositionen. Allerdings ist die Zahl der Plätze für den Veloselbstverlad beschränkt. Der Zug empfiehlt sich deshalb vor allem für Skater oder Personen, die ein Velo in Hochdorf mieten wollen. Zwischen Sempach und Hochdorf verkehrt ein Shuttlebus mit Veloanhänger. Für die Anreise mit privaten Verkehrsmitteln stehen Parkplätze zur Verfügung.

Informationen: Die Gratis-Info-Hotline 0800 00 62 80 gibt Auskunft über Streckenführung, Umfahrungsrouten und allgemeine Fragen. Weitere Informationen und das detaillierte Programm gibt es auf www.slowup.ch/seetal

Der Streckenplan des Slowup Seetal Ausgabe 2016 (Bild PD)

Der Streckenplan des Slowup Seetal Ausgabe 2016 (Bild PD)

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