KANTON LUZERN: Mehr Spitalaufenthalte im 2007

Im Kanton Luzern hat es 2007 total 47'122 Spitalaufenthalte gegeben, das sind 2,9 Prozent mehr als 2006. Die Zahl der Pflegetage erhöhte sich um 2,2 Prozent auf 509'254. Die mittlere Aufenthaltsdauer ging von 10,9 auf 10,8 Tage zurück.

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Das Akutspital Sursee-Wolhusen verzeichnete viele stationäre Aufenthalte. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Das Akutspital Sursee-Wolhusen verzeichnete viele stationäre Aufenthalte. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Fast 90 Prozent der stationären Spitalaufenthalte verzeichneten die drei Akutspitäler Kantonsspital Luzern, Sursee-Wolhusen sowie die private Klinik St. Anna. Der Rest entfiel auf die Psychiatrie, die Rehabilitation und Spezialkliniken.

Wie Lustat (Statistik Luzern) am Freitag mitteilte, nahm die Zahl der stationären Aufenthalte in den drei Akutspitälern seit 2003 um 11,3 Prozent zu. Am grössten war das Wachstum im St. Anna, am schwächsten im Kantonsspital Luzern

Die mittlere Aufenthaltsdauer verkürzte sich in diesen drei Spitälern im gleichen Zeitraum von 8,5 auf 7,9 Tage. Die längste durchschnittliche Aufenthaltsdauer hat das Kantonsspital Luzern, weil dort auch die schwersten Fälle behandelt werden.

sda