Kanton Luzern muss wegen Trockenheit Fische retten

Im Kanton Luzern ist es derzeit viel zu trocken. Weil in den Bächen kein oder nicht genügend Wasser fliesst, veranlasste der Kanton Notabfischungen.

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Da viele Bäche und Flüsse im Kanton Luzern zu wenig Wasser führen, drohen die Fische zu verenden. Deswegen hat der Kanton veranlasst, dass gefährdete Fische umgesiedelt werden. Bisher wurden bis zu 1500 Tiere notabgefischt. Die Situation wird sich auch nach den anstehenden Gewittern nicht entspannen. Dies berichtet Tele 1 am Montag.

Wasserstände in Schweizer Flüssen bleiben niedrig

Trotz des zum Teil starken Regens am Wochenende bleiben die Wasserstände in grösseren Schweizer Flüssen teilweise auf sehr tiefem Niveau. In der Reuss, in der Limmat, in der Thur und im Hochrhein liegen die Abflussmengen derzeit nahe an den saisonalen Tiefstständen.