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KANTON: Luzern verschärft die Sprachanforderungen

Das Amt für Migration sieht die Kapazitätsgrenzen bei der Integration von Ausländern teils erreicht. Luzern verschärft die Sprachanforderungen.
Max Plüss. (Archivbild Tanya Hasler/Neue LZ)

Max Plüss. (Archivbild Tanya Hasler/Neue LZ)

«Die Integrationskapazitäten in der Schweiz sind nicht unbeschränkt vorhanden», sagt Max Plüss auf Anfrage unserer Zeitung. Der Vorsteher des Luzerner Amts für Migration redet Klartext. In der Berufswelt, der Ausbildung und im Gesundheitswesen müsse die Integration funktionieren; die Aufnahmefähigkeit des Kantons sei aber limitiert. Ein Problem sieht der Plüss insbesondere bei jungen Leuten, die wenig qualifiziert sind und kaum Deutsch sprechen.

Bei den Integrationsmassnahmen setzen die Luzerner Behörden deshalb auf die Beherrschung der Sprache. Luzern führt als einziger Kanton seit 2008 mit sämtlichen Zuwanderern obligatorische Begrüssungsgespräche. Seit Jahresbeginn müssen alle Ausländer vor der Niederlassungserteilung über genügend Deutschkenntnisse verfügen. Eine Anhebung des Sprachniveaus von der niedersten Stufe A1 auf A2 wird auch geprüft.

Thomas Oswald

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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