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KANTON LUZERN: Weniger komplexe Fälle für die Notfallseelsorge

Die Notfallseelsorge und das Care Team haben im vergangenen Jahr im Kanton Luzern fast gleich viele Einsätze geleistet wie im Vorjahr. Weil viele Fälle aber weniger komplex waren, sank die Stundenzahl.
Beistand in schwierigen Stunden: Die Freiwilligen der ökumenischen Notfallseelsorge/Care-Team des Kantons Luzern haben viel zu tun. (Bild: Getty)

Beistand in schwierigen Stunden: Die Freiwilligen der ökumenischen Notfallseelsorge/Care-Team des Kantons Luzern haben viel zu tun. (Bild: Getty)

Die Stundenzahl sank von 731 auf 609, wie die ökumenische Notfallseelsorge und das Care Team des Kantons Luzern am Montag mitteilten. Ein Einsatz dauerte somit im Schnitt 8,45 Stunden (2016: 10 Stunden).

Insgesamt wurden die Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger sowie Care Givers (Pfleger und Psychologen) im vergangenen Jahr 72 Mal aufgeboten – 2016 73 Mal. Am häufigsten standen sie bei ausserordentlichen Todesfällen (18 Mal) und bei Verkehrsunfällen (16 Mal) im Einsatz.

Care Team leistet Beistand

Der Aufwand bleibe jedoch gross, verglichen mit den früheren Jahren, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Aufgeboten werden die Notfallseelsorger und Care Giver jeweils vom Rettungsdienst 144, von der Polizei oder von der Feuerwehr. Sie kümmern sich in Notsituationen um Angehörige, unverletzte Beteiligte oder Zeugen, leisten den Hinterbliebenen Beistand bei Suizid oder beim Überbringen von Todesnachrichten. (sda)

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