KANTON NIDWALDEN: Finanzkrise: Regierung setzt Arbeitsgruppe ein

Der Kanton Nidwalden reagiert auf die weltweite Wirtschaftskrise. Eine Ar­beits­gruppe soll die Auswirkungen auf Nidwalden laufend beobachten und beurteilen.

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Hugo Kayser, Finanzdirektor in Nidwalden. (Bild Geri Wyss, Neue NZ)

Hugo Kayser, Finanzdirektor in Nidwalden. (Bild Geri Wyss, Neue NZ)

Wie die Staatskanzlei Nidwalden mitteilte, steht die Arbeitsgruppe unter der Leitung des Finanzdirektors Hugo Kayser.

Sie verfolgt das Ziel, rechtzeitig zu erkennen, ob mittel- und längerfristig Probleme aufgrund der Wirtschaftsla­ge auf den Kanton zukommen könnten - sei dies aufgrund von Betriebsschlies­sungen, Arbeitslosigkeit, steigenden Fürsorgekosten oder auch wegen grösserer Steuerausfälle.

In dieser Arbeitsgruppe sind die Arbeitslosenversicherung, das Sozialamt, die Steuerverwaltung, aber auch die Gemeinden, Wirtschaft und Gewerbe sowie die Banken vertreten. Die Arbeitsgruppe wird den Regierungsrat periodisch orientieren und – soweit Handlungsbedarf erkannt wird – konkrete Massnahmen vorschlagen.

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