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KANTONSRAT: 19 Millionen für die Sicherung instabiler Hänge

Um Menschen und Verkehrswege vor instabilen Hängen und Felsen zu schützen, müssen im Kanton Luzern in den nächsten vier Jahren 18,8 Millionen Franken investiert werden. Der Kantonsrat hat am Montag diesen Plänen zugestimmt.
Ein Wohnhaus zwischen Entlebuch und Schüpfheim nach einem Erdrutsch im August 2005. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Ein Wohnhaus zwischen Entlebuch und Schüpfheim nach einem Erdrutsch im August 2005. (Bild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Gefährdet ist gemäss dem Planungsbericht namentlich Weggis, wo 34 Häuser durch Blockschlag und Hangmuren bedroht werden. Für Hangsicherungen, Sprengungen und Dämme sollen deshalb 10,8 Millionen Franken investiert werden.

Vorhaben gibt es auch für Greppen, Vitznau, Werthenstein, Schüpfheim, Ebikon und Luzern. Für nicht Vorhersehbares sind 4,5 Millionen Franken reserviert. Von den brutto 18,8 Millionen Franken wird der Kanton 4,5 Millionen Franken übernehmen müssen.

Ein Rückweisungsantrag der CVP blieb ohne Erfolg. Nach Ansicht der CVP fehlen im Planungsbericht wichtige Vorhaben wie die Lammschlucht.

sda

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