KANTONSRAT: Wirkung des Gesetzes ist stark umstritten

Das Ziel ist klar, die Mittel nicht. Deshalb diskutierten die Kantonsräte am Montag engagiert, ob das neue Gesetz wirklich die Gesellschaft kitten hilft.

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Lotti Stadelmann (SP) findet das Gesetz «trocken, mager, schlank, dürr.» (Bild Manuela Janzs/Neue LZ)

Lotti Stadelmann (SP) findet das Gesetz «trocken, mager, schlank, dürr.» (Bild Manuela Janzs/Neue LZ)

63 Ja gegen 45 Nein: Eher knapp haben die Kantonsrätinnen und -räte ihre Zustimmung zum neuen Gesetz gegeben, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt verbessern soll.

Das Rahmengesetz ermögliche es beispielsweise, durch Programme die Freiwilligenarbeit oder die Prävention vor Jugendgewalt zu unterstützen. «Wir werden konkrete Vorschläge machen», kündigte Markus Dürr an, «und der Kantonsrat kann darüber befinden oder selber Anträge stellen». Für dieses Jahr seien 480 000 Franken für Projektbeiträge reserviert, mit dem neuen Gesetz solle der Kredit auf 800 000 Franken pro Jahr erhöht werden.

Karin Winistörfer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung.