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KANTONSRAT: WLAN-Projekt an Luzerner Schulen eine Million billiger als geplant

Die Installation von WLAN-Infrastruktur an Luzerner Gymnasien und Berufsfachschulen ist über eine Million Franken billiger ausgefallen als budgetiert. In ihrem Bericht an den Kantonsrat führt die Regierung Kosten von 3,6 Millionen auf.
Konzentriert bei der Sache: Zuger Schülerinnen und Schüler messen ihre Sprachkenntnisse im Test am Tablet. (Bild: PD/ Bildungsdirektion des Kantons Zug)

Konzentriert bei der Sache: Zuger Schülerinnen und Schüler messen ihre Sprachkenntnisse im Test am Tablet. (Bild: PD/ Bildungsdirektion des Kantons Zug)

Im Juni 2014 hatte das Parlament einen Sonderkredit in der Höhe von 4,7 Millionen Franken für das Projekt gutgeheissen. Nach der Detailplanung für die Installation und die Beschaffung wurden die WLAN-Komponenten zwischen Herbst 2014 und Frühling 2016 in den Schulen installiert.

Als Hauptgrund für die Kreditunterschreitung von 22 Prozent führt der Regierungsrat im Entwurf über die Genehmigung der Abrechnung die höheren Rabatte bei der Beschaffung der Netzwerkkomponenten auf. Diese kamen dank der Volumenbündelung zustande. (sda)

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