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KANTONSSCHULE: Brisante Diskussionen an der Kanti Alpenquai

An der Kantonsschule Alpenquai in Luzern hat erstmals ein Debattier­wettbewerb stattgefunden. 32 Schüler traten in drei Kategorien gegeneinander an.
Nicolas Burgherr (links) und Leona Knüsel debattierten zum Thema Rauchverbot an der Kantonsschule. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Nicolas Burgherr (links) und Leona Knüsel debattierten zum Thema Rauchverbot an der Kantonsschule. (Bild Corinne Glanzmann/Neue LZ)

Im Rahmen der Veranstaltung «Kanti Alpenquai debattiert» diskutierten Schüler am Samstag über Themen wie «Soll der Verkauf von Killergames verboten werden?» oder «Sollen kriminelle Ausländer ausgeschafft werden?». Beobachtet von der Jury, Eltern, Schulkollegen und Ehemaligen präsentierten 32 Schüler aus 18 Klassen in drei Debatierrunden ihre vorbereiteten Argumente.

Die besten Schüler in drei Kategorien wurden in der Rangverkündigung mit einem Betrag von 100 Franken belohnt. Zugleich erhielten sie sinnigerweise auch das Buch «Der grosse Büchmann: Geflügelte Worte von Aristoteles bis Zappa» geschenkt. In der ersten Kategorie gewann Helene Meyer (Klasse 2Ld), in der zweiten Kategorie Nora Ly (Klasse 3La) und in der dritten Kategorie belegte Fabian Studer (Klassen 7Sa) den ersten Rang.

Das dreiköpfige OK-Team mit Benno Bühlmann, Stefan Felder und Stefan Graber zeigte sich sehr erfreut über die Resonanz der Veranstaltung: «Das gute Echo motiviert uns, in den kommenden Jahren an der Kantonsschule Alpenquai noch weitere öffentliche Debatten durchzuführen», erklärte Benno Bühlmann am Samstag.

ost

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