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Kantonsspital eröffnet neue Privatabteilung

Im 14. Stock des Luzerner Kantonsspitals befinden sich die Zimmer der neuen Privatabteilung mit dem Namen «excellence». Den Halbprivat- und Privatpatienten wird ein Hotellerie-Service auf hohem Niveau geboten.
Blick in die neue Privatabteilung «excellence» des Luzerner Kantonsspitals. (Bild: PD)

Blick in die neue Privatabteilung «excellence» des Luzerner Kantonsspitals. (Bild: PD)

Halbprivat- und Privatpatienten und Versicherer haben heute eine höhere Anspruchshaltung. Sie gehen nicht mehr nur von einer umfassenden und hervorragenden ärztlichen und pflegerischen Betreuung aus, sondern erwarten zusätzlich einen erstklassigen Hotelservice in einer entsprechenden Infrastruktur, heisst es in einer Medienmitteilung des Luzerner Kantonsspitals vom Montag.

Eines der neuen Zimmer für Halbprivatpatienten. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Eines der neuen Zimmer für Privatpatienten. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Benno Fuchs, CEO LUKS (links), Reto Babst und Verena Briner in einem der neuen Zimmer für Privatpatienten. . (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Eines der neuen Zimmer für Privatpatienten. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Nasszelle in einem der neuen Zimmer für Privatpatienten. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Aussicht von der neuen Privatabteilung im Luzerner Kantonsspital. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Integrierter Wohnbereich in einem der neuen Zimmer. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Die Privatabteilung «excellende» im Luzerner Kantonsspital. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Die Privatabteilung «excellende» im Luzerner Kantonsspital. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Die Privatabteilung «excellende» im Luzerner Kantonsspital. (Bild: Philipp Schmidli/Neue LZ)
Die Privatabteilung «excellende» im Luzerner Kantonsspital. (Bild: PD)
Einzelzimmer in der Privatabteilung «excellende» im Luzerner Kantonsspital. (Bild: PD)
Privatabteilung «excellende» im Luzerner Kantonsspital. (Bild: PD)
Privatabteilung «excellende» im Luzerner Kantonsspital. (Bild: PD)
14 Bilder

Neue Privatabteilung in Luzerner Kantonsspital

Reaktion auf die freie Spitalwahl

«Vor dem Hintergrund der freien Spitalwahl und der neuen Spitalfinanzierung reagieren wir auf die gestiegenen Bedürfnisse der Halbprivat- und Privatpatienten», erklärt Benno Fuchs, CEO Luzerner Kantonsspital. «Als grösstes nicht universitäres Spital der Schweiz sind wir stolz, dass wir unsere umfassende medizinische und pflegerische Leistungspalette durch zeitgemässe Hotellerie- und Infrastrukturleistungen ergänzen können».

Die neue Privatabteilung umfasst je 11 Zimmer sowohl für die Chirurgie als auch für die Medizin sowie zwei Grossraumzimmer mit integriertem Wohnbereich. Alle Patientenzimmer der neuen Privatabteilung sind mit einer Nasszelle (WC/Dusche) ausgestattet. Die Zimmer können als Einzel- oder Doppelzimmer verwendet werden und verfügen über moderne, benutzerfreundliche Medienterminals für Telefon, TV, Radio, WLAN und Internetzugang.

Konkrete Patientenwünsche zu Komfort und Annehmlichkeit flossen vorab in die Planung der neuen Privatabteilung «excellende» des LUKS einher. So geniessen Privatpatienten beispielsweise den Vorteil des bevorzugten Eintrittsablaufs und diverse weitere Supplements wie sie aus dem Hotelfachbereich bekannt sind.

Kunst am Bau

Das Luzerner Architekturbüro Schärli und Partner kreierten für die neue Privatabteilung ein grosszügiges Raumdesign. Helles Natur-Eichenholz, glattes, weisses Glas und warme zeitlose Farben sind zentrale Materialen der neuen Abteilung. Einen weiteren Akzent der Raumgestaltung setzt das Deckenbild, das von der Luzerner Künstlerin Maya Torgler kreiert wurde. Ihre abstrakte Darstellung der Decke vermittelt den Eindruck eines lichtdurchlässigen Dachfensters.

6 Millionen Franken

Die Kosten belaufen nach Angaben des Luzerner Kantonsspitals auf sechs Millionen Franken. Drei Millionen davon entfallen auf strukturelle Anpassungen, wie beispielsweise Technik, Logistik und Hotellerie inklusive deren Prozesse. Die andere Hälfte besteht aus der Grundsanierung des gesamten Stockwerks.

pd/zim/rem

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