KANTONSSPITAL NIDWALDEN: Besseres Ergebnis dank mehr Patienten

Das Nidwaldner Spital schöpfte 2008 die vom Kanton gesprochenen Mittel von 20,6 Millionen Franken nicht voll aus. Der Kanton erhält 1,3 Millionen Franken zurück.

Drucken
Teilen
Das Kantonsspital Nidwalden. (Archivbild Beat Christen/Neue NZ)

Das Kantonsspital Nidwalden. (Archivbild Beat Christen/Neue NZ)

Der Betriebsaufwand stieg zwar von 52,2 auf 54,7 Millionen, doch auch der Ertrag nahm von 33,6 auf 36,2 Millionen zu. Ergänzt wurde er 2008 mit 20,6 Millionen Franken Staatsbeiträgen.

Produktivität weiter gesteigert
Das bessere Ergebnis wurde erreicht, weil das Spital 2008 gegenüber dem Vorjahr mehr Patienten hatte. Die Zahl der stationären Patienten stieg von 3785 auf 4032. Die vom Spital erbrachten stationären Leistungen wuchsen damit um 6,5 Prozent. Der ambulante Bereich zeigte gemäss Bericht ebenfalls ein «markantes Wachstum» und brachte, verglichen mit 2007, Mehrerträge von rund 1 Million Franken. Der Personalbestand wurde folglich um 2,5 Prozent von 284 auf 290 Stellen aufgestockt.

Die Zusammenarbeit mit den Kantonsspitälern Obwalden, Luzern und Uri wird im Rechenschaftsbericht als erfolgreich beschrieben. Angekündigt wird, dass der neue Spitaldirektor Urs Baumberger auf den 18. Mai die Nachfolge von Richard Bisig antreten wird.

Urs Rüttimann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.