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Karambolage von fünf Autos auf A14 fordert drei Verletzte

Auf der Autobahn A14 bei Ebikon sind am Dienstag während des Feierabendverkehrs fünf Autos miteinander kollidiert. Drei Personen mussten vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Der Schauplatz des Unfalls auf der A14. (Bild: Luzerner Polizei, 8. Oktober 2019)

Der Schauplatz des Unfalls auf der A14. (Bild: Luzerner Polizei, 8. Oktober 2019)

(ems) Am Dienstag gegen 17.30 Uhr fuhr ein Autofahrer auf dem linken Fahrstreifen auf der Autobahn A14 von Luzern in Richtung Zug. Kurz vor dem Tunnel Rathausen musste er sein Fahrzeug aufgrund des Verkehrs bis zum Stillstand abbremsen, ebenso eine nachfolgende Autofahrerin. Ein dritter Autofahrer bemerkte die stehenden Autos zu spät und prallte mit der Front seines Autos ins Heck des zweiten Fahrzeugs, schreibt die Luzerner Polizei in einer Mitteilung. Durch den Aufprall wurde das zweite Fahrzeug in das vorderste Auto geschoben.

Eine vierte Autofahrerin bemerkte die stillstehenden Fahrzeuge und wich, um eine Kollision zu vermeiden, auf den Normalstreifen aus und verlangsamte ihre Fahrt. Ein fünfter Autofahrer wechselte ebenfalls den Fahrstreifen nach rechts, bemerkte aber das Bremsmanöver des vierten Autos nicht und prallte mit der Front gegen das Heck des vierten Fahrzeuges. Dieses wurde dadurch wiederum ins Heck des zweiten unfallbeteiligten Autos geschoben.

Beim Unfall wurden zwei Frauen im Alter von 23 und 69 Jahren sowie ein 30-jähriger Mann verletzt. Der Rettungsdienst brachte die drei in ein Spital.

Bei diesem Auto wurde das Heck in Mitleidenschaft gezogen. (Bild: Luzerner Polizei, 8. Oktober 2019)

Bei diesem Auto wurde das Heck in Mitleidenschaft gezogen. (Bild: Luzerner Polizei, 8. Oktober 2019)

Sämtliche fünf Unfall-Autos mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beziffert sich auf rund 60'000 Franken. Wegen des Unfalls kam es im Feierabendverkehr zu Stau.

Die Front dieses Autos ist nach der Karambolage zerstört. (Bild: Luzerner Polizei, 8. Oktober 2019)

Die Front dieses Autos ist nach der Karambolage zerstört. (Bild: Luzerner Polizei, 8. Oktober 2019)

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