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KATHOLISCHE KIRCHE: Kirche: Defizit hinnehmen, Haushalt entlasten

Das Parlament der Katholischen Kirchgemeinde Luzern hat den Voranschlag 2010 mit einem Defizit von 877'000 Franken beschlossen.
Für die Sanierung des Kirchenzentrums St. Johannes kann der Grosse Kirchenrat finanziell nur einen Notbeitrag sprechen. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Für die Sanierung des Kirchenzentrums St. Johannes kann der Grosse Kirchenrat finanziell nur einen Notbeitrag sprechen. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Düstere Finanzperspektiven prägten die Debatten im Parlament der Katholischen Kirchgemeinde Luzern, dem Grossen Kirchenrat. Wie die Katholische Kirche Luzern teilt mit, dass der Rat beschloss, den Voranschlag mit einem Defizit von 877'000 Franken.

Ein Antrag der Geschäftsprüfungskommission auf zusätzliche Kürzungen unterlag knapp. Der Kirchenrat plane ausserdem bis 2014 Mehreinnahmen und Sparmassnahmen von jährlich 2,2 Millionen Franken.

Die Finanzlage wirkte sich auch auf Bericht und Antrag zur Sanierung des Pfarreizentrums St. Johannes aus. Es sei beschlossen worden, nur die notwendigsten Massnahmen für den Erhalt des Beton-Gebäudes und für die Nutzung des Innenhofs zu planen, heisst es. Der Grosse Kirchenrat bewilligte einen Sonderkredit von 1,1 Millionen Franken.

Des weiteren beschloss der Grosse Kirchenrat laut Mitteilung, den Kirchenrat von sieben auf fünf Mitglieder zu reduzieren.

ana

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