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Kehrtwende: Luzerner FDP-Vizepräsidentin unterstützt SVP-Ständeratskandidat nicht mehr

Der Eicher SVP-Ständeratskandidat Franz Grüter kann nicht mehr auf die Unterstützung von Anne-Sophie Morand zählen: Die Luzerner FDP-Vizepräsidentin ist aus Grüters Komitee ausgetreten.
Anne-Sophie Morand. (Bild: PD)

Anne-Sophie Morand. (Bild: PD)

(avd) Anne-Sophie Morand, die Krienser Vizepräsidentin der FDP Kanton Luzern, figuriert nicht mehr im Unterstützungskomitee von Franz Grüter. Der SVP-Nationalrat aus Eich kandidiert für die Ständeratswahlen vom 20. Oktober. Morand begründete ihre Unterstützung gegenüber unserer Zeitung noch vor rund zwei Wochen so: «Ich kenne ihn und teile sein Engagement im Bereich Digitalisierung und Innovationen. Die Partei ist für mich nebensächlich. Es ist der Mensch, der für mich zählt.» Ein Austritt sei «kein Thema».

Morand erklärt aus ihren Ferien die Kehrtwende so: «Die Mitgliedschaft ist nun mit meiner zwischenzeitlichen Funktion als Vizepräsidentin und vor allem vor dem Hintergrund, dass die Parteileitung vor einigen Tagen entschieden hat, mit der CVP eine gemeinsame Listenverbindung einzugehen, nicht mehr vereinbar.» Sie stehe hinter dem Entscheid der Geschäftsleitung.

Aufgrund der vielen negativen Reaktionen auf den Artikel unserer Zeitung habe sie die Mitgliedschaft kritisch hinterfragt und einen persönlichen Entschluss gefasst, offiziell nur noch Damian Müller zu unterstützen. «Mit Franz Grüter verstehe ich mich nichtsdestotrotz sehr gut und schätze ihn als Menschen sehr.» Noch in Grüters Komitee verbleibt eine andere liberale Frau: Karin Ruckli, Präsidentin der FDP-Frauen.

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