Kein Religionsunterricht wegen Lehrermangel

Im Kanton Luzern sind die Religionslehrer rar. Mancherorts fällt deswegen gar der Unterricht aus.

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Grace Schwander stellt während dem Religionsunterricht in der Maihofkirche eine Kunstinstallation her. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)

Grace Schwander stellt während dem Religionsunterricht in der Maihofkirche eine Kunstinstallation her. (Bild: Eveline Beerkircher/Neue LZ)

Das Problem schwelt schon lange, jetzt ist es akut: Im Kanton Luzern fehlt es an Religionslehrern – besonders auf der Sekundarstufe I. Um die 10 Kirchgemeinden suchen für das nächste Schuljahr noch Religionslehrpersonen für die Oberstufe; in der Primarstufe mit doppelt so vielen Klassen sind derzeit noch 14 Teilzeitstellen offen.

An manchen Oberstufenklassen, so etwa in der 3. Sek in Beromünster, wird kein Religionsunterricht mehr angeboten. Andernorts wird der Religionsunterricht reduziert, oder an Blocktagen, an Abenden oder an freien Nachmittagen angeboten. Zwar besuchen viele Personen die Ausbildung zur Religionslehrperson. Schlussendlich bleiben aber nur wenige auf dem Beruf. Via Modulausbildung sollen nun mehr Religionslehrer ausgebildet werden.

Luzia Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.