KINDERSPITAL: Sicherheitstipps von der Weltmeisterin

Wie können sich Kinder vor Skiunfällen schützen? Das Kantonsspital gab Auskunft mit prominenter Hilfe.

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Sicherheitstag im Kinderspital. Erika Hess, Nils und Aaron Galliker. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ).

Sicherheitstag im Kinderspital. Erika Hess, Nils und Aaron Galliker. (Bild Nadia Schärli/Neue LZ).

In der Schweiz passieren jedes Jahr rund 100 000 Wintersportunfälle. Ein Drittel davon betreffen Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre. Das sagt eine Statistik der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). «Deshalb ist es wichtig, dass man sich schützt», sagte Andreas Belser, Skilehrer und bfu-Helmbotschafter, gestern am Kindersicherheitstag im Kantonsspital Luzern.
«Es ist wichtig, dass man sich vor dem Skifahren gut aufwärmt», betonte Belser. Am besten mache man dies spielerisch. Aber auch das Tragen eines Helmes sei extrem wichtig. Dem stimmte Hans-Walter Hacker, Oberarzt der Kinderchirurgie, zu: «Kopfverletzungen sind meistens sehr gefährlich.» Bei Skifahrern gebe es zudem viele Unterschenkelknochenbrüche und bei Snowboardern Handgelenkbrüche.

Als prominente Ratgeber waren gestern auch die vierfache Snowboard-Weltmeisterin Ursula Bruhin und die die sechsfache Ski-Alpin-Weltmeisterin Erika Hess im Kantonsspital.

Andreas Bättig

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».