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KINO: Kleinkinos kämpfen ums Überleben

Die Digitalisierung der Filme kommt auch auf Buochs zu. 200?000 Franken müsste investiert werden. Ohne Hilfe von aussen ist dies wohl unmöglich.
Kobi Barmettler kontrolliert einen Film. (Bild Roger Zbinden/Neue NZ)

Kobi Barmettler kontrolliert einen Film. (Bild Roger Zbinden/Neue NZ)

Das digitale Kino ist nur noch eine Frage der Zeit. Für viele Kleinkinos stellt sich damit auch die Frage der Zukunft. So etwa in Buochs. Denn eine Umrüstung von Filmrollen auf digitale Speichermedien kostet rund 200?000 Franken.

Für die meisten Landkinobetreiber alles andere als ein Klacks. Zumal deren Besucherzahlen in der Tendenz rückläufig sind. Manuel Zach, Präsident der Vereinigung schweizerischer Kleinstadt- und Landkinos, nimmt auch das Bundesamt für Kultur in die Pflicht. Er fordert, dass es sich für die kulturelle Vielfalt in den Regionen – sprich den Erhalt der Kinos – einsetzt. Aber auch die Kinobetreiber dürften nicht müde werden, ihre Vorteile gegenüber den grösseren Kinokomplexen hervorzuheben, so Zach. Zudem gelte es, immer wieder das Gespräch mit den Verleihern zu suchen, um Topfilme zu kriegen.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».

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