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KKL LUZERN: Sanierungsarbeiten gehen in die 5. Etappe

Kommende Woche beginnt die fünfte Etappe der Sanierungsarbeiten am KKL-Dach. Die Arbeiten gelten nun dem Warmdach über den Sälen und Büros, womit das gesamte Dach nachhaltig saniert sein wird. Noch immer unklar ist, wer für die Kosten der Dachsanierung aufkommen muss.
Muss aus Sicherheitsgründen saniert werden: Das Dach des Kultur- und Kongresszentrums Luzern. (Bild: Archiv Roger Grütter / Neue LZ)

Muss aus Sicherheitsgründen saniert werden: Das Dach des Kultur- und Kongresszentrums Luzern. (Bild: Archiv Roger Grütter / Neue LZ)

Die fünfte und und letzte Etappe der Dachsanierung am KKL Luzern wird zwischen dem 17. März und 24. September 2014 durchgeführt. Wie das KKL Luzern am Donnerstag mitteilte, soll nach Abschluss der Arbeiten die nachhaltige Sicherung der Dachstabilität gewährleistet sein.

Gerüstturm auf der Westseite

Für die anstehenden Bauarbeiten wird am Montag erneut ein Gerüstturm aufgestellt. Diesmal kommt er bei der westseitigen KKL-Porte Richtung Inseli zu stehen. Über den Turm erlangen die Bauarbeiter Zutritt zum Dach.

«Durch die Erschliessung via Gerüstturm bleibt der Veranstaltungsbetrieb im KKL Luzern ungestört. Ferner ist damit auch die Materiallagerung gelöst», erklärt Pius Zängerle, Präsident des KKL Luzern. Generell könne festgehalten werden, dass die Massnahmen am Warmdach weniger aufwändig sind als jene am Kaltdach.

Geht alles nach Plan, kann der Gerüstturm per 24. September 2014 zurückgebaut und abtransportiert werden.

Streit um Kosten vor Schiedsgericht

Das KKL geht davon aus, dass die Korrekturen am Dach Garantiearbeiten sind. Allerdings sind die Vergleichsverhandlungen mit der Totalunternehmerin (Siemens und Pöyry) gescheitert. Ein Schiedsgerichtsverfahren sei am laufen, sagte eine KKL-Sprecherin auf Anfrage.

Bislang schätzte das KKL, dass die Arbeiten am gesamten Dach (Vor- und Warmdach) 18 Millionen Franken kosten. Nach Abschluss der Vordachsanierung geht es aber davon aus, dass sich die Gesamtkosten nur auf 14 bis 15 Millionen Franken belaufen werden.

Bisher finanzierte das KKL die Arbeiten aus der eigenen Liquidität. Mittelfristig geht diese Rechnung laut KKL aber nicht mehr auf. Die Regierungen von Stadt und Kanton Luzern stellten für diesen Fall ein Darlehen von 13,5 Millionen Franken in Aussicht.

sda/zim

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