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KLEINFELD: Konstruktive Gespräche über neue Sportstätte

Die Gemeinde Kriens und der Sportclub Kriens befinden sich aktuell in konstruktiven Gesprächen, um eine Lösung für die anstehende Sanierung, Erneuerung und Erweiterung der Kleinfeld-Anlagen konzeptionell anzugehen.
Das neue Kleinfeld soll auch variabel sein. Beim Cup-Halbfinal im April 2010 wurden Extra-Tribünen errichtet. (Bild: Philipp Schmidli / Neue Luzerner Zeitung)

Das neue Kleinfeld soll auch variabel sein. Beim Cup-Halbfinal im April 2010 wurden Extra-Tribünen errichtet. (Bild: Philipp Schmidli / Neue Luzerner Zeitung)

Die gemeinsame Entwicklung auf der Basis einer öffentlich-privaten Partnerschaft soll sicherstellen, dass der finanzpolitische Rahmen der Gemeinde eingehalten wird und gleichzeitig auch die zukunftsorientierten Planungen des SC Kriens Platz haben.

Wie aus einer Medienmitteilung vom Dienstagmorgen hervorgeht, sichere die enge Zusammenarbeit beider Partner eine koordinierte Planung und Abwicklung mit maximalen Synergien. Damit soll sichergestellt werden, dass Projektideen nicht schon in der Startphase an den engen finanzpolitischen Grenzen der Gemeinde scheitern.

Aktuell befindet sich das Projekt Kleinfeld in der Planungsphase. Grundlage des Projektes ist es, dass die Gemeinde Kriens das Grundstück des heutigen Tribünengebäudes im Baurecht zur Verfügung stellen würde. Sie schafft damit die Möglichkeit, dass ein Investor das Stadion Kleinfeld ausbauen kann.

Verbesserung der Trainingsinfrastruktur

Der SC Kriens zielt mit dem Gesamtprojekt auf eine nachhaltige Verbesserung der Trainingsinfrastruktur im Kleinfeld ab. Geplant ist ein Neubau des heutigen Tribünengebäudes, in dem neben Garderoben- und Infrastrukturräumen zusätzliche Räumlichkeiten für Mieter mit einem Sportbezug vorgesehen wären. Der SC Kriens hat zur diesem Zweck eine private Aktiengesellschaft, die Kleinfeld AG, gegründet.

Die Gemeinde Kriens bearbeitet das Projekt mit dem Fokus auf eine optimierte Nutzung der Anlage für den gesamten Breitensport und plant, sich im Rahmen der im Finanzplan dafür vorgesehenen Mittel an der Sanierung des Stadions zu beteiligen. Ihre Mittel würden deshalb insbesondere für den Ersatz des Hauptplatzes durch ein Kunstrasenfeld sowie für Garderobeninfrastruktur eingesetzt, die allen Nutzergruppen auf dem Kleinfeld zur Verfügung stehen sollen.

Die beiden beteiligten Partner achten auf maximale Synergieeffekte. So ist beispielsweise das Kleinfeld ein möglicher neuer Standort für die Sportschule Kriens. Ihr Umzug ins Kleinfeld würde nicht nur die Platzprobleme der Schule lösen. Die heutigen Räumlichkeiten in Krauerschulhaus würden auch wieder für die Nutzung durch die Volksschule frei, was sich positiv auf die langfristige Schulraumplanung der Gemeinde Kriens auswirken würde, heisst es weiter. Zurzeit werde die Realisierbarkeit des Gesamt-Projektes geprüft. Geklärt werden Themen wie Wirtschaftlichkeit, Investitionen, Finanzierung, Raum- und Nutzungskonzept sowie Fragen der Rollenverteilung im Gesamtprojekt.

Der Gemeinde Kriens sei es insbesondere wichtig, dass ihr eigenes Engagement bei Bau und Unterhalt den Rahmen der langfristigen Finanzplanung einhält. Im Herbst sollen die Ergebnisse zusammengetragen und bereinigt werden. Sie bilden dann auch die gemeinsame Basis für eine koordinierte Projektumsetzung.

red/pd

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