KNIRI, STANS: Wärmeverbund: Geld für die Projektierung

Ein Wärmeverbund in der unteren Kniri in Stans ist gemäss einer Studie sinnvoll. Nun wird das Projekt vom Kanton Nidwalden finanziell unterstützt.

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Die Studie schlägt den Einsatz einer Holzschnitzelheizung vor. (Bild Sven Aregger/Neue UZ)

Die Studie schlägt den Einsatz einer Holzschnitzelheizung vor. (Bild Sven Aregger/Neue UZ)

Die Idee einer zentralen Heizung im Gebiet St. Klara-Rain, Mürgg, Rathausplatz, untere Kniri sowie Nägeligasse ist gemäss einer Vorstudie technisch gut machbar, ökonomisch betreibbar und ökologisch sinnvoll, wie die Staatskanzlei Nidwalden mitteilt.

An der Erarbeitung eines Bauprojektes mit detailliertem Kostenvoranschlag für den Heizverbund untere Kniri, Stans, beteiligt sich der Kanton Nidwalden als betroffener Grundeigentümer mit 22?000 Franken. (Innerhalb des vorgesehenen Perimeters für den Heizverbund befinden sich folgende kantonale Liegenschaften: Rathaus mit Verwaltungsteil, Rathausplatz 9, Dorfplatz 8, Marktgasse 3, Mürgstrasse 12.)

Mit dem Kredit soll das Projekt zu Realisierungsreife weiterentwickelt werden. Auch die Ausgestaltung der Trägerschaft soll geklärt werden. Es ist vorgesehen, die Projektierungskosten unter den Hauptinteressierten, zu denen neben dem Kanton die Schulgemeinde Stans, die Kirchgemeinde Stans, die Schwesterngemeinschaft St. Klara sowie die Stiftung Altersund Pflegeheim Nidwalden gehören, aufzuteilen.

scd