KOI-ARCHITEKTEN: An der Höhe wird nicht mehr gerüttelt

Erleichtert über das Volks-Ja zur Sportarena sind die Architekten. Nun wird am Projekt gefeilt. Auch die beiden Hochhäuser werden noch verfeinert.

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Das Projekt KOI: das Stadion (links), die beiden Hochhäuser sowie das Sportgebäude mit Hallenbad und Turnhalle. (Visualisierung pd)

Das Projekt KOI: das Stadion (links), die beiden Hochhäuser sowie das Sportgebäude mit Hallenbad und Turnhalle. (Visualisierung pd)

Fussballstadion, Sportgebäude (mit Hallenbad und Turnhalle) sowie zwei Wohnhochhäuser: Aus diesen drei separaten Bauteilen besteht die geplante Sportarena Allmend. Zwei Luzerner Architekten haben sie projektiert: Iwan Bühler und Daniele Marques.

Die beiden zeigten sich erleichtert über das Ja zur Umzonung. «Das ist eine Genugtuung für den Wahnsinnsaufwand, den wir in den letzten drei Jahren betrieben», so Iwan Bühler. Klar ist für ihn: An der Höhe der umstrittenen Wohnhochhäuser wird sich nichts mehr ändern. «Es wird nur noch Verfeinerungen und inhaltliche Anpassungen geben», fügte Daniele Marques hinzu.

Hallenbad bleibt im 1. Stock
Eine gewisse Weiterentwicklung benötigt laut Marques das Sportgebäude: «Es muss mit dem Finanzierungsmodell kompatibel sein.» Klar sei aber: «Das Hallenbad bleibt im ersten Obergeschoss, und zwar aus Gründen der räumlich-architektonischen Qualität.»

Hugo Bischof

Die ausführliche Berichterstattung zur Allmendabstimmung lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.