Komax-Jobabbau wird umgesetzt

Die Komax-Mitarbeitenden sind am Montag über die Resultate des an den beiden Schweizer Standorten in Dierikon und Rotkreuz durchgeführten Konsultationsverfahrens informiert worden.

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Bilder aus der Produktion des Kabelherstellers Komax

Bilder aus der Produktion des Kabelherstellers Komax

Dominik Wunderli

(mim) Es werden 70 Stellen abgebaut, von denen über 40 Prozent über die natürliche Fluktuation und einige Frühpensionierungen aufgefangen werden, teilte der Kabelmaschinenhersteller mit Sitz in Dierikon mit. Man verfüge über einen Sozialplan und werde alle betroffenen Mitarbeitenden bei der Stellensuche unterstützen, heisst es weiter.

Komax hatte am 22. Oktober den Abbau von rund 10 Prozent der aktuellen Belegschaft (660 Mitarbeitende) angekündigt. Im Rahmen des am 5. November abgeschlossenen Konsultationsverfahrens seien Vorschläge und Ideen geprüft worden; der Abbau sei aber unumgänglich. Die Kündigungen werden bis spätestens Ende November ausgesprochen.