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Grüne wollen weniger Asphalt in Kriens

Künftig soll es in der Stadt Kriens möglichst wenig asphaltierte Flächen geben, fordern die Grünen in einem Postulat. Als Negativ-Beispiel nennen sie den Stadthaus-Vorplatz.
Stefan Dähler
Negativbeispiel der Grünen für Asphalt-Einsatz in Kriens: Der Stadtplatz beim Stadthaus. (Bild: Boris Bürgisser, Kriens, 21. März 2019)

Negativbeispiel der Grünen für Asphalt-Einsatz in Kriens: Der Stadtplatz beim Stadthaus. (Bild: Boris Bürgisser, Kriens, 21. März 2019)

In der Stadt Kriens sollen künftig möglichst wenige Böden mit Asphalt versiegelt werden. Das fordert Einwohnerrat Tomas Kobi (Grüne) in einem Postulat. Denselben Vorstoss haben die Grünen bereits in der Stadt Luzern eingereicht.

Konkret sollen bei künftigen Umgestaltungen, Renovationen oder Neubauten auf gemeindeeigenem Boden «wenn immer möglich» Erde, Gras, Kies, Schotter, Mergel, Rasengittersteine «oder andere wasserdurchlässige und möglichst hitzeabsorbierende Flächen» verwendet werden, schreibt Kobi im Postulat. Dies vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung. «Versiegelte Flächen sind deutlich wärmer als Grünflächen, weil die kühlende Wirkung der Verdunstung fehlt. Dadurch wird die Hitze-Belastung zusätzlich verstärkt.» Als negative Beispiele in Kriens nennt Kobi den lnnenhof des Kulturquadrats Schappe oder den Stadtplatz beim Stadthaus.

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