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Kanton Luzern sagt klar Nein zur Zersiedelungs-Initiative

Die nationale Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung» hatte im Kanton Luzern keine Chance. Einzig in der Stadt konnte die Vorlage in einzelnen Quartieren punkten.
Flurina Valsecchi
Nein-Trend zu neuen Regeln für Ein- und Auszonungen: Die Zersiedelungsinitiative dürfte abgelehnt werden. (Bild: Keystone/KPINL)

Nein-Trend zu neuen Regeln für Ein- und Auszonungen: Die Zersiedelungsinitiative dürfte abgelehnt werden. (Bild: Keystone/KPINL)

Sämtliche Wahlkreise im Kanton Luzern haben am Sonntag die nationale Zersiedelungs-Initiative abgelehnt, wie die Verwaltung am Sonntag mitteilt. Der Nein-Anteil betrug 66,29 Prozent (67'599 Nein- zu 34'375 Ja-Stimmen). Die Stimmbeteiligung lag bei 37,13 Prozent. Am deutlichsten lehnte das Entlebuch die Vorlage ab mit einem Nein-Anteil von 76,98 Prozent.

Am meisten Sympathien konnten die Initianten mit ihrem Anliegen in der Stadt sammeln, hier wurde das Begehren mit dem kleinsten Nein-Anteil abgelehnt, nämlich mit 53,88 Prozent. Hier gab es gleich mehrere Quartiere, wo eine Mehrheit für die Initiative stimmten, am deutlichsten war der Ja-Anteil in den Quartieren Moosmatt (54,42 % Ja) und Sternmatt (54,45 % Ja). Die detaillierten Ergebnisse aus der Stadt finden Sie hier.

Die detaillierten Resultate in den Luzerner Gemeinden:

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