KRANKENKASSENPRÄMIEN: SP ist «für faire Prämeinverbilligung»

Wer mehr als 10 Prozent des anrechenbaren Einkommens für Krankenkassenprämien bezahlen muss, soll im Kanton Luzern Anspruch auf Prämienverbilligung erhalten. Dies verlangt die SP mit einer Volksinitiative.

Drucken
Teilen

Die SP des Kantons Luzern hat nach eigenen Angaben am Donnerstag die Initiative «Für faire Prämienverbillidung» eingereicht. Innert Jahresfrist habe die SP 4050 Unterschsriften gesammelt, heisst es in einer Medienmitteilung. Nötig sind 4000 Unterschriften.

Die Initianten sind überzeugt, dass für Menschen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen die finanzielle Belastung durch die Krankenkassenprämien im Kanton Luzern heute zu hoch sei. Sie verlangen deshalb, dass eine verbindliche Maximalbelastung im Prämienverbilligungs-Gesetz festgeschrieben wird. Diese soll auf 10 Prozent des anrechenbaren Einkommens festgelegt werden.

sda