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KRANKHEIT: Gefährliches RS-Virus setzt Säuglingen hart zu

Zwei von drei Kleinkindern erkranken im ersten Lebensjahr am RS-Virus. Einige trifft es so stark, dass sie im Spital behandelt werden müssen.
Thomas Neuhaus, Chefarzt der Kinderklinik, bei der Untersuchung eines Säuglings. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Thomas Neuhaus, Chefarzt der Kinderklinik, bei der Untersuchung eines Säuglings. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Kurz nach Neujahr: Das knapp einen Monat alte Baby Gion* leidet unter starkem Schnupfen und Husten. «Er schlief schlecht, trank viel weniger, beim Atmen karchelte er richtiggehend», so die besorgten Eltern. Als sich die Situation weiter verschlimmert, reagieren sie Eltern rasch: ab ins Luzerner Kinderspital. Die Diagnose: Der Kleine litt unter dem für Säuglinge lebensbedrohlichen Human Respiratory-Syncitial-Virus, kurz RSV. Gion wurde im Spital der Schleim aus den Atemwegen abgesaugt. Er wurde mit Sauerstoff versorgt und musste mit einer Magensonde ernährt werden, um die Atemwege zu entlasten.

«Täglich werden derzeit zwischen einem und drei Säuglingen bei uns eingeliefert, die am RS-Virus erkrankt sind», sagt Thomas Neuhaus. Der Chefarzt Pädiatrie der Kinderklinik Luzern ist sich sicher: Bis März, wenn das Virus langsam abklingt, ändert sich daran kaum etwas.

Simone Hinnen und Jérôme Martinu

HINWEIS
* Namen von der Redaktion geändert.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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