Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

KRIEGSMATERIAL: GSoA lanciert in der Stadt Luzern Volksinitiative

Die Stadt Luzern und ihre öffentlich-rechtlichen Anstalten und Stiftungen sollen ihr Vermögen nicht in Unternehmen anlegen dürfen, die etwas mit verpönten Waffen zu tun haben. Dies verlangt die GSoA in einer Volksinitiative.

Der Wortlaut der Initiative «Für ein Verbot von Luzerner Kriegsgeschäften» ist am Freitag im Kantonsblatt publiziert worden. Die Sammelfrist läuft am 21. September 2016 ab.

Für das Zustandekommen sind 800 gültige Unterschriften nötig. Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) will am 6. August erstmals Unterschriften sammeln, wie ihrer Homepage zu entnehmen ist.

Die Initiative verlangt eine Änderung der Gemeindeordnung. Nicht mehr investiert werden soll in Unternehmen, die mehr als fünf Prozent ihres Umsatzes mit der Herstellung, Entwicklung oder Instandhaltung von verbotenem Kriegsmaterial erzielen. Genannt werden dabei Kernwaffen, biologische und chemische Waffen, Antipersonenminen und Streumunition.

Die GSoA hatte im April beschlossen, 2017 eine eidgenössische Volksinitiative zum Thema Finanzierung von Kriegsmaterial zu lancieren. Zudem sollen Regionalgruppen der GSoA in den Städten kommunale starten. Ins Visier nehmen will die GSoA mit ihren Vorstössen namentlich die Nationalbank, die Grossbanken und die Pensionskassen.

sda

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.