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KRIENS: 80-Meter-Hochhaus dank Trick?

Der Einwohnerrat hat die Weichen gestellt für den Bau einer Saalsport-Halle auf dem Areal Mattenhof II. Die Stadt Luzern führt nun erste Gespräche mit dem HC Kriens.
Lena Berger
Der Krienser Baudirektor Matthias Senn. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Der Krienser Baudirektor Matthias Senn. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Auf dem Grundstück Mattenhof II – zwischen Ringstrasse, Horwerstrasse und S-Bahn-Linie – darf grundsätzlich 45 Meter hoch gebaut werden. So will es die neue Krienser Ortsplanung, die derzeit beim Kanton zur Genehmigung liegt. Die Krienser Einwohnerräte haben darin im September allerdings eine neue Klausel eingebaut. Sie besagt, dass bis zu 80 Meter hoch gebaut werden darf, wenn auf dem Areal auch eine «öffentliche Einrichtung von regionalem Interesse» realisiert wird. Konkret: wenn – wie vom Handballclub Kriens-Luzern schon lange angedacht – etwa eine Saalsporthalle gebaut würde.

Hochhaus bringt Rendite

«Es soll eine Mantelfinanzierung nach dem Vorbild der Swissporarena und der beiden Hochhäuser auf der Allmend ermöglicht werden», sagt dazu der Krienser Baudirektor Matthias Senn (FDP). Gleichzeitig macht er klar: «Zuerst müssen der Bedarf einer regionalen Sportarena sowie die Finanzierung mit privaten Investoren geklärt sein, bevor der Standort evaluiert und festgelegt werden kann.» Im Gespräch ist eine multifunktionale Halle mit mehreren tausend Sitzplätzen, wo verschiedene Sportarten ausgetragen werden könnten.

Nick Christen, Geschäftsführer der Handballclub Kriens-Luzern AG sagt: «Der Mattenhof für uns als Standort im Fokus, denn keine Alternative bietet so viele Vorteile.» Derzeit sei man im konstruktiven Dialog mit dem Luzerner Stadtrat – das Landstück gehört der Stadt Luzern – und arbeite «mit Hochdruck» daran, eine Realisierung des Projekts zu ermöglichen.

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