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KRIENS: Freie Fahrt für VBL-Busse

Die Obernauerstrasse soll für 19 Millionen Franken saniert und ausgebaut werden. Hauptziel: Busse sollen nicht mehr im Stau stecken bleiben.
Olivia Steiner
Immer wieder stockender Verkehrsfluss. Meist müssen sich zahlreiche Autos und die Busse die Obernauerstrasse teilen. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Immer wieder stockender Verkehrsfluss. Meist müssen sich zahlreiche Autos und die Busse die Obernauerstrasse teilen. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Die Obernauerstrasse soll zwischen der Bussschleife und dem Renggloch saniert und angepasst werden. «Das Projekt sieht eine sogenannte elektronische Busspur vor. Bei uns ist dieses Konzept noch relativ neu, in anderen Regionen der Schweiz hat es sich bereits bewährt», sagt Bernhard Staiger, Projektleiter bei der Dienststelle Verkehr und Infrastruktur (vif) des Kantons Luzern. Eine elektronische Busspur kommt zum Zug, weil die Strasse zu wenig Platz bietet und zu dicht an bestehenden Gebäuden liegt, als dass eine separate Busspur realisiert werden könnte.

Sechs Ampeln regeln die Zufahrt

Und so funktionierts: An den Zufahrtsstrassen zur Obernauerstrasse werden Ampeln installiert. Bevor ein Bus kommt, werden nur so viele Autos auf die Obernauerstrasse gelassen, wie diese auch schlucken kann. Hat der Bus die Zufahrt passiert, dürfen wieder mehr Autos auf die Obernauerstrasse. «Dadurch können die Busse ihre Fahrpläne einhalten und kommen pünktlich ans Ziel.»

Gesamthaft sechs Ampeln bei den Einmündungen Renggloch-/Hergiswald-, Zumhof-, Südstrasse, St. Niklausengasse, Hobacherweg und Pulvermühleweg sollen den Verkehr dosieren. Zugleich wird die Obernauerstrasse saniert, wobei auch die Velowege, die Trottoirs und Fussgängerstreifen angepasst werden. Die ersten Ampeln sollen im Herbst 2015 installiert werden, sofern keine Einsprachen das Projekt verzögern.

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