KRIENS: «Froschkönig»: Alles wird neu

Neue Einrichtung, neues Konzept: Drei Brüder krempeln den ehemaligen Club «Froschkönig» um. Und auch Skandale soll es keine mehr geben.

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Olivier(links) und Laurent Gachnang krempeln den Club «Froschkönig» um. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Olivier(links) und Laurent Gachnang krempeln den Club «Froschkönig» um. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Anfang 2010, nach zwei wegen gewaltverherrlichender Texte umstrittenen Konzerten, ging «Froschkönig»-Geschäftsführer Afrim Baftiroski Konkurs. Nun sollen die Tore in der Krienser Ringstrasse 23 Mitte Oktober wieder geöffnet werden.

«Wir bauen den Club komplett um», sagt Laurent Gachnang (24), aus Zürich. Er sowie seine Brüder Thierry (24) und Olivier (23) sind die neuen Geschäftsführer des «Froschkönig»-Nachfolgelokals. Den Club-Namen, die musikalische Ausrichtung sowie die Inneneinrichtung halten sie noch geheim.

Kampf gegen schlechtes Image
«Es wird ein seriöses, breites Angebot geben, kein Nischenprogramm, und sicher kein Strip-Club», sagt Olivier Gachnang. Dass die negativen Schlagzeilen rund um den «Froschkönig» dem Nachfolgelokal schaden, glauben die neuen Geschäftsführer nicht. «Wir distanzieren uns in aller Form vom Vorgänger», sagt Laurent Gachnang.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.