KRIENS: Hergiswaldstrasse ab Freitag wieder geöffnet

Die Strasse von Kriens ins Eigenthal wird ab Freitagabend um 18 Uhr wieder geöffnet. Ab diesem Zeitpunkt ist die Strasse wieder normal befahrbar.

Drucken
Teilen
Zwei Bauarbeiter bei der Instandsetzung der Hergiswaldstrasse nach den Unwetterschäden vom Juli. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Zwei Bauarbeiter bei der Instandsetzung der Hergiswaldstrasse nach den Unwetterschäden vom Juli. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Bild: Christian Hodel
16 Bilder
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel
Bild: Christian Hodel

Bild: Christian Hodel

Aufatmen in Kriens: Die Hergiswaldstrasse wird am Freitag endlich wieder geöffnet. Dies teilt die Gemeinde Kriens am Mittwoch mit. Die seit den starken Niederschlägen von Mitte Juli gesperrte Strasse musste oberhalb des Forsthofes Stalden auf einer Länge von rund 200 Metern saniert werden. Ein Erdrutsch hatte die Strasse damals an einer der steilsten Stellen verschüttet. Während den Aufräumarbeiten ereigneten sich im geschwächten Hang wegen des Dauerregens wiederholt neue Rutschungen, sodass auch eine umfassende Sanierung der Strasse und der darüber liegenden Rutschgebiete ausserhalb der Hauptrutschung nötig wurden.

Nach dem Abräumen des Rutschmaterials und den Böschungssicherungen wurde bergseits der Strasse ein Auffangdamm erstellt, der vor künftigen Rutschungen und Steinschlag schützen soll. Die Arbeiten im steilen Gelände fanden unter speziellen Sicherheitsvorkehrungen für Bauequipen statt und litten phasenweise unter den immer wieder intensiven Regenfällen und wiederholten Geländedestabilisierungen.

Kostenpunkt: 2,5 Millionen Franken

Die Fertigstellungsarbeiten mit Verbauungen gegen Schneerutschungen der kommenden Wochen würden den Durchgangsverkehr nur noch unwesentlich behindern, wie am Mittwoch mitgeteilt wurde. Darum könne die Hergiswaldstrasse am Freitag um 18 Uhr wieder für den Verkehr geöffnet werden. Damit sei das Eigenthal sowohl für den öffentlichen als auch den privaten Verkehr wieder auf dem kürzesten Weg via Kriens und Obernau erreichbar. Das Eigenthal und Hergiswald waren seit dem Unwetter nur noch auf dem Umweg via Malters erreichbar.

Die Kosten für die Beseitigung der Unwetterschäden belaufen sich nach heutigem Wissensstand auf über 2,5 Millionen Franken. Diese werden vom Bund, vom Kanton und der Gemeinde Kriens gemeinsam getragen.

Überschwemmung beim Schulhaus Obernau. (Bild: Leserreporter Adi Blättler)
45 Bilder
Der Krienbach, ein kleines Bächlein, ist zu einem reissenden Bach angewachsen. (Bild: Leserreporter Elgahmi Hager)
Der Krienbach sucht sich seinen Weg durch Obernau. (Bild: Leserreporter Pascal Lustenberger)
Die Strasse vom Hergiswald Richtung Obernau - hier gab es gemäss Leserreporterin Marlen Fässler am Montagabend 85 Liter Regen in rund zwei Stunden. (Bild: Leserreporterin Marlen Fässler)
Die Wassermassen mit Blick Richtung Schulhaus Obernau. (Bild: Leserreporter Adi Blättler)
Die Feuerwehr Kriens pumpt Wasser aus dem Schulhaus. (Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch)
Die Aula (Bild) sowie die Bibliothek des Schulhauses Obernau stehen unter Wasser. (Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch)
Schlamm soweit das Auge reicht (Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch)
Bild: Leserreporter Pascal Lustenberger
Die Strasse ins Eigenthal ist gesperrt. (Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch)
Aufräumarbeiten an der Strasse in Eigenthal: Murgänge haben sie verschüttet. (Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch)
Eine Umleitung ist via Malters eingerichtet. (Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch)
Ein kleiner Bach richtet grossen Schaden im Eigenthal an. (Bild: Leserreporter Hansueli Keiser)
Bild: Leserreporter Pascal Lustenberger
Bild: Regiofussball.ch
Bild: Regiofussball.ch
Bild: Regiofussball.ch
Bild: Regiofussball.ch
Bild: Regiofussball.ch
Bild: Leserreporter Philipp Meier
Bild: Leserreporter Philipp Meier
Bild: Leserreporter Philipp Meier
Bild: Leserreporter Elgahmi Hager
Bild: Leserreporter Elgahmi Hager
Bild: Leserreporter Fabian Krütli
Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch
Bild: René Meier / luzernerzeitung.ch
Bild: Leserbild Lorena Veit
Bild: Leserbild Lorena Veit
Bild: Leserbild Lorena Veit
Bild: Leserbild Lorena Veit
Bild: Leserbild Lorena Veit
Überschwemmung in Obernau am 14. Juli 2014 (Bild: Leserbild Pascal Lustenberger)
Überschwemmung in Obernau am 14. Juli 2014 (Bild: Leserbild Pascal Lustenberger)
Überschwemmung in Obernau am 14. Juli 2014 (Bild: Leserbild Pascal Lustenberger)
Überschwemmung in Obernau am 14. Juli 2014 (Bild: Leserbild Pascal Lustenberger)
Überschwemmung in Obernau am 14. Juli 2014 (Bild: Leserbild Pascal Lustenberger)
Bild: Leserbild Nicolas Zeidler
Bild: Leserbild Nicolas Zeidler
Bild: Leserbild Pascal Holdener
Bild: Leserbild Pascal Holdener
Bild: Leserbild Pascal Holdener
Bild: Leserbild Pascal Holdener
Bild: Leserbild Pascal Holdener
Die Folgen des starken Regenfalls in Obernau. (Bild: Leserreporter Christian Wicki)

Überschwemmung beim Schulhaus Obernau. (Bild: Leserreporter Adi Blättler)

Hochwasserschäden im Lutherer Dorfteil Willmisbach. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
42 Bilder
Hochwasserschäden im Lutherer Dorfteil Willmisbach. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Hans Nyffenegger bei Aufräumarbeiten vor der Nachbarsscheune im Lutherer Dorfteil Willmisbach. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Familie Birrer befreit ihr Ackerland von angeschwemmtem Holz der Seewag. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Josef Bircher in Nottwil hat durch das Hochwasser rund 20 Ferkel verloren. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Die Landwirtfamile Bircher wurde vom Hochwasser schwer getroffen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Die Famile Bircher wurde vom Hochwasser schwer getroffen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Vom Mannebach angeschwemmtes Material wird weggeräumt. 
Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in Schüpfheim. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in Schüpfheim. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Josephine Müller aus Schüpfheim vor dem Spielplatz während der Aufräumarbeiten. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in Schüpfheim. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Beim Mannebach in Schüpfheim hat das Hochwasser viel Schlamm zurückgelassen. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Beim Bahnhof Nottwil ist ein Bach über die Ufer getreten... (Bild: Leserreporter Michael Müller)
... und hat die Geleise überspült. (Bild: Leser Michael Müller)
Der Eglibach tritt in der Rohrmatt bei Willisau über die Ufer. (Bild: Leser Alois Gassmann)
Sempach: Aufräumen nach dem Unwetter. Was noch bleibt, sind die Beweis-Fotos für die Versicherungen. (Bild: Keystone)
Schüpfheim (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Schüpfheim (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Schüpfheim (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Schüpfheim (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Schüpfheim (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Schüpfheim (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Luthern: der gleichnamige Bach sucht sich einen eigenen Weg. (Bild: Leserreporter)
Die Luthern ist in Zell über die Ufer getreten. (Bild: Leser Franz Wüest)
7cm Wasser im Heim Violino in Zell (Bild: Leser Franz Wüest)
Randvoll: Sarner Aa in Sarnen (Bild: Keystone)
Aufräumen nach dem Unwetter: Die Melchaa ob Kriens brachte viel Geschiebe. (Bild: Keystone)
Schüpfheim (Bild: Keystone)
Schüpfheim (Bild: Keystone)
Schüpfheim (Bild: Keystone)
Schüpfheim (Bild: Keystone)
Menznau (Bild: Kilian Scheiber)
Schüpfheim (Bild: Luzerner Polizei)
Schüpfheim (Bild: Luzerner Polizei)
Schüpfheim (Bild: Luzerner Polizei)
Schüpfheim (Bild: Luzerner Polizei)
Schüpfheim (Bild: Luzerner Polizei)
Ein Surfer beim Perlen Reusswehr. Links donnern Baumstämme gegen den Brückenpfeiler (Bild: Leserreporter)
Wasser kann auch mein Spielkamerad sein..... fotografiert bei Hellbühl. (Bild: Heidi Köpfli)
Hochgehende Luthern in Nebikon. (Bild: Leserreporter)
Neuer Damm in Buttisholz hält Wasser zurück. (Bild: Leserreporter)
Im Oberberg in Schüpfheim können die Matten das Wasser nicht mehr aufnehmen. (Bild: Leserin Bernadette Fallegger)

Hochwasserschäden im Lutherer Dorfteil Willmisbach. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

pd/nop