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KRIENS: Illegale Bauten im Hochwald: Entscheide verzögern sich

Eigentlich wollte die Gemeinde die ersten Entscheide zu den illegalen Hütten im Hochwald noch 2014 präsentieren – doch ein Bundesgerichtsurteil sorgt für neue Unsicherheit.
In den Hochwäldern am Pilatus - hier ein Blick auf jenen unterhalb der Fräkmüntegg - sind die Verhältnisse rund um die Bauten noch immer nicht geklärt. (Bild: Keystone)

In den Hochwäldern am Pilatus - hier ein Blick auf jenen unterhalb der Fräkmüntegg - sind die Verhältnisse rund um die Bauten noch immer nicht geklärt. (Bild: Keystone)

Rund 150 illegale Bauten befinden sich im Krienser Hochwald. Sie wurden ohne Bewilligung gebaut oder erweitert. Die Besitzer mussten darum nachträglich die Änderungen dokumentieren und Baugesuche einreichen. Im kommenden Januar will die Gemeinde Kriens die ersten Entscheide kommunizieren. Eigentlich wäre dies noch für 2014 geplant gewesen.

Doch ein Bundesgerichtsurteil zu einem Fall in Ballwil sorgt für neue Unsicherheit. Denn dort hat die Gemeinde von einem Hausbesitzer 30 Jahre nach dem Umbau eines ehemaligen Kälberstalls ein Baugesuch verlangt – und anschliessend prompt abgelehnt. Zu unrecht, wie das Bundesgericht kürzlich entschied. Die Frist, um einen Rückbau zu verlangen, sei nach dreissig Jahren verwirkt, so die Urteilsbegründung.

Simon Bordier

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