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KRIENS: Neues Restaurant auf der Fräkmüntegg

Für 4,2 Millionen Franken haben die Pilatus-Bahnen auf der Fräkmüntegg ein neues Restaurant gebaut. Holz, Stein und grosse Fenster prägen das Interieur. Gastgeber ist ein Luzerner.
Viel Holz und Aussicht auf Wälder und Gipfel: das neue Restaurant auf der Fräkmüntegg. (Bild: PD)

Viel Holz und Aussicht auf Wälder und Gipfel: das neue Restaurant auf der Fräkmüntegg. (Bild: PD)

Auf 1416 Metern über Meer eröffnet die Pilatus-Bahnen AG am (morgigen) Samstag ihr komplett neu gestaltetes Alpenrestaurant. Die Bahnen liessen sich den Umbau 4,2 Millionen Franken kosten. Holz und Stein prägen das modern-rustikale Interieur. Grosse Panoramafenster und eine Terrasse bieten tolle Aussichten. Das Selbstbedienungsrestaurant hat je 120 Innen- und Aussensitzplätze.

«Wer den ultimativen Panoramablick auf Wälder und Gipfel geniessen will, nimmt auf einer speziellen Hochsitzbank Platz. Sie ist in einen überdimensionalen, ausgehöhlten Baumstamm integriert und verschafft eine spektakuläre Aussicht in die Bergwelt», schreiben die Bahnen in einer Mitteilung.

Das neue Restaurant Fräkmüntegg kommt wie eine Alphütte daher. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Das neue Restaurant Fräkmüntegg kommt wie eine Alphütte daher. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Aussenansicht des neuen Restaurants auf der Fräkmüntegg. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Aussenansicht des neuen Restaurants auf der Fräkmüntegg. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Die Bauherren liessen sich auch einen Gag einfallen, an dem die Touristen wohl ihre Freude haben werden: Wer im neuen Restaurant die Treppe zur Toilette hinunter geht, blickt automatisch einer Kuh auf einem grossen beleuchteten Bild in die Augen. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Die Bauherren liessen sich auch einen Gag einfallen, an dem die Touristen wohl ihre Freude haben werden: Wer im neuen Restaurant die Treppe zur Toilette hinunter geht, blickt automatisch einer Kuh auf einem grossen beleuchteten Bild in die Augen. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Eine Nichtbeachtung ist ausgeschlossen, denn sobald man die Treppe betritt, ertönt ein lautes Muhen, was bis in die Gaststube zu hören ist. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Eine Nichtbeachtung ist ausgeschlossen, denn sobald man die Treppe betritt, ertönt ein lautes Muhen, was bis in die Gaststube zu hören ist. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Die Höhe des Raums wird durch Querbalken gebrochen, und im hinteren Teil steht zwischen den Tischen ein grosses Cheminée. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Die Höhe des Raums wird durch Querbalken gebrochen, und im hinteren Teil steht zwischen den Tischen ein grosses Cheminée. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Wie es sich in einem Bergrestaurant gehört, sind auch auf der Fräkmüntegg nostalgische Bilder an den Wänden angebracht. Sie zeigen zum Beispiel Szenen, als auf dem Pilatus noch Skibetrieb herrschte, oder etwa die erste Bahn aus dem Jahr 1956. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Wie es sich in einem Bergrestaurant gehört, sind auch auf der Fräkmüntegg nostalgische Bilder an den Wänden angebracht. Sie zeigen zum Beispiel Szenen, als auf dem Pilatus noch Skibetrieb herrschte, oder etwa die erste Bahn aus dem Jahr 1956. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Hüttenzauber im modernen Alpenkleid: Das neue Restaurant auf der Fräkmüntegg präsentiert sich mit einem modern-rustikalen Interieur. (Bild: PD)Hüttenzauber im modernen Alpenkleid: Das neue Restaurant auf der Fräkmüntegg präsentiert sich mit einem modern-rustikalen Interieur. (Bild: PD)
Holz und Fels prägen das neue Restaurant, ... (Bild: PD)Holz und Fels prägen das neue Restaurant, ... (Bild: PD)
... das die Pilatus-Bahnen AG für 4,2 Millionen Franken gebaut hat. (Bild: PD)... das die Pilatus-Bahnen AG für 4,2 Millionen Franken gebaut hat. (Bild: PD)
Beste Aussichten: Von der hölzernen Hochsitzbank geniesst man einen fantastischen Blick in die Bergwelt - und auf den Seilpark direkt vor der Haustüre. (Bild: PD)Beste Aussichten: Von der hölzernen Hochsitzbank geniesst man einen fantastischen Blick in die Bergwelt - und auf den Seilpark direkt vor der Haustüre. (Bild: PD)
Frischer Wind: Matthias Portmann aus Horw ist neuer Gastgeber im Restaurant Fräkmüntegg. Der 27-Jährige setzt auf Schweizer Küche. (Bild: PD)Frischer Wind: Matthias Portmann aus Horw ist neuer Gastgeber im Restaurant Fräkmüntegg. Der 27-Jährige setzt auf Schweizer Küche. (Bild: PD)
Modernes Selbstbedienungsrestaurant. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Modernes Selbstbedienungsrestaurant. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Das Restaurant steht direkt bei der Bergstation. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Das Restaurant steht direkt bei der Bergstation. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Bild: Pius Amrein / Neue LZBild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZBild: Pius Amrein / Neue LZ
Bild: Pius Amrein / Neue LZBild: Pius Amrein / Neue LZ
Blick in den Heizungsraum. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)Blick in den Heizungsraum. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)
Noch-CEO André Zimmermann im April auf der Baustelle des neuen Restaurants (im Hintergrund die alte Luftseilbahn, die ersetzt wird): Zimmermann verlässt per Ende Mail die Pilatus-Bahnen AG. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)Noch-CEO André Zimmermann im April auf der Baustelle des neuen Restaurants (im Hintergrund die alte Luftseilbahn, die ersetzt wird): Zimmermann verlässt per Ende Mail die Pilatus-Bahnen AG. (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
So sah das alte Restaurant aus. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)So sah das alte Restaurant aus. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)
19 Bilder

Neues Restaurant auf der Fräkmüntegg

Matthias Portmann neuer Gastgeber

Neuer Gastgeber im Restaurant Fräkmüntegg ist der 27-jährige Matthias Portmann aus Horw, der zuvor für mehrere Schweizer und Liechtensteiner Hotels tätig war. Unter anderem kochte er im Seehotel Kastanienbaum im gleichnamigen Ort, im Hotel Krone in Sarnen und auch im Salto-Natale-Dinnerzelt.

Portmann konzentriert sich laut Mitteilung ganz auf die Schweizer Küche. Im Angebot sind vier verschiedene Rösti-Variationen, darunter die pikante Drachenrösti als Spezialität des Hauses. Ein Salatbuffet, Früchtekuchen und Desserts runden das Angebot ab. Gekocht wird vor den Augen der Gäste auf verschiedenen Selbstbedienungs-Inseln.

Auf dem Dach hat die Pilatus-Bahn AG 35 Quadratmeter Sonnenkollektoren montiert. So kann das Restaurant rund 1600 Heizöl im Jahr sparen. Pilatus hat auch die Umgebung rund um das Restaurant erneuert. So ist der Platz zwischen Restaurant, Stationsgebäude und Seilpark völlig neu gestaltet worden.

Die Pilatus-Bahnen wollen auch künftig auf der Fräkmüntegg investieren. Was genau, geht aus der Medienmitteilung nicht hervor. Auf der Fräkmüntegg betreiben die Pilatus-Bahnen laut eigenen Angaben den grössten Seilpark der Zentralschweiz, die längste Sommer-Rodelbahn der Schweiz sowie im Winter ein Schneesportangebot.

Derzeit investieren die Pilatus-Bahnen 18 Millionen Franken in eine neue Luftseilbahn von der Fräkmüntegg auf Pilatus Kulm und in ein neues Personalhaus in Alpnachstad. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Franken.

rem

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