Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

KRIENS: Schwimmer fordern eine Heizung im Becken

Eine sanierte Badi ohne Wasserheizung? Keine gute Idee, kritisieren die Krienser Sportschwimmer – und fürchten um ihre Gesundheit.
Die Krienser Sportschwimmer müssen sich vielleicht bald warm anziehen. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Die Krienser Sportschwimmer müssen sich vielleicht bald warm anziehen. (Karikatur Jals/Neue LZ)

Der Einwohner- und Gemeinderat Kriens möchte bei der Sanierung der Krienser Badi aus Kostengründen auf eine Heizung im 50-Meter-Becken verzichten. Die Beckenheizung würde das derzeit favorisierte 13,1-Millionen-Projekt um 1 Million Franken verteuern.

Dieses Planspiel stösst auf Widerstand. FDP-Einwohnerrat Roger Erni, Ausschussmitglied des Vereins Krienser Sportorganisationen erklärt, dass sich das Wasser ohne Heizung kaum je auf 25 Grad Celsius erwärme. «Dies ist ein Problem für Wettkampfschwimmer.» Für Wettkämpfe muss das Wasser aber mindestens 25 Grad warm sein. Neben dem Freibad Kriens bietet einzig das Freibad in Baar ein 50-Meter-Becken.

Ernis Aussage bestätigt Daniel Dommann, Präsident des Schwimmklubs Kriens. «Ohne Heizung können wir das Becken nicht für Trainings und Wettkämpfe nutzen.» Dies aus gesundheitlichen Gründen. «Das führt zu Unterkühlung», erklärt Dommann.

Susanne Balli und Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.